Damit hatten die Täter in der Nacht zum Pfingstsonntag nicht gerechnet: Nachdem sie in der Werkstätte einer Firma kaum Beute machen konnten, machten sie ihrem Ärger Luft und hinterließen gewaltigen Sachschaden. Sie brachen Mitarbeiterspinde auf, knackten alle Türen und zogen dann mit einem dreistelligen Euro-Betrag frustriert wieder ab.
Doppeltes Pech
Zwar fanden die Täter einen Tresor, konnten ihn aber nicht öffnen. Statt dessen brachen sie sogar einen Kaffeeautomaten im Büro der Firma auf. Fest steht: Der Sachschaden dürfte weit höher sein, als die magere Beute.
(wapo)