Ausgangssperre für Kinder in Italien gelockert

Nach immer lauter werdenden Appellen hat die italienische Regierung eine Auflockerung der Ausgangssperre für Kinder beschlossen.

Das italienische Innenministerium hat unter wachsendem Druck von Eltern, Lehrern und Kinderärzten nun beschlossen, dass Spaziergänge von Kindern in Begleitung eines Elternteils erlaubt sind.

Allerdings müssen diese in der Nähe der eigenen Wohnung stattfinden. Sportliche Aktivitäten sind aber weiterhin nicht erlaubt, heißt es in Medien.

Schulen bleiben geschlossen

Seit Anfang März dürfen Kinder in Italien nicht mehr in die Schule gehen. Eine Wiederaufnahme des Unterrichts ist vorerst nicht geplant.

Bis zum kommenden Freitag (3. April) will die Regierung die angeordnete Schließung der Schulen verlängern. Auch eine Verlängerung des Lock-downs wird überlegt.

Die Zahl der Todesfälle in Italien ist mittlerweile bereits auf 11.591 gestiegen, 812 davon allein am Montag. Die Zahl der Erkrankungen im Land ist ebenfalls auf 75.528 Personen gewachsen.

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