Bei beiden Bundesliga-Heimspielen waren jeweils die maximal erlaubten 3.000 Zuschauer bei den "Veilchen"-Heimspielen, dazu bei einer Partie der Young Violets 425 Zuschauer.
Insgesamt richteten die Wiener 29 Spiele vom Nachwuchs über das Frauen-Team bis zur Kampfmannschaft mit 7.588 Zuschauern aus. Corona-Verdachtsfall gab es dabei noch keinen einzigen, wie die Austria am Dienstag stolz bekannt gab. Das Präventionskonzept, das bei Heimspielen bis zu 7.537 Fans ermöglichen würde, funktioniere.
"In Österreich gibt es seit August wieder Fußballspiele mit Publikum und mir ist nicht bekannt, dass irgendwo schon ein Cluster aufgetreten ist", blickte Austrias AG-Vorstand Markus Kraetschmer auch in die anderen Arenen. "Diese Fakten müssen wir jetzt regelmäßig mit validen Zahlen untermauern und dann offensiv und klar mit den Ministerien und Behörden diskutieren und Verbesserungen erzielen - ich bin dazu bereits intensiv im Austausch mit dem ÖFB, der Bundesliga und anderen Klubs", so Kraetschmer weiter.
Das Ziel der Violetten sei, so schnell wie möglich vor so vielen Fans wie möglich zu spielen. Deshalb werden Spiele, Zuschauerzahlen und Covid-Verdachtsfälle genau dokumentiert.