Austro-Pilot bei Check von Flugzeugtür erschlagen

Beim Routine-Check vor dem Start öffnete sich plötzlich die Tür und traf den 50-Jährigen. Der Pilot einer österreichischen Airline war auf der Stelle tot.

Trauer auf dem finnischen Flughafen Kittilä. Ein Pilot einer österreichischen Airline wurde am Donnerstag von der Tür seines Jets erschlagen, als diese sich aus noch ungeklärter Ursache öffnete. Das berichtet der "Aero Telegraph".

Der Business-Jet vom Typ Gulfstream G150 gehört demnach zur Flotte der österreichischen Fluglinie "Skyline Aviation" mit Sitz in Wiener Neustadt. Am Nachmittag sollte er von der nordfinnischen Stadt Kittilä ins russische Jekaterinburg, rund 1.400 Kilometer östlich von Moskau, aufbrechen.

Als sich die Besatzung vor dem Abflug dem Jet mit der Kennung OE-GKA näherten, geschah das Unglück. Bei dem Rundgang eines der Piloten um die Maschine klappte plötzlich die Tür des Flugzeugs auf und erschlug den 50-jährigen Deutschen. Er sei auf der Stelle tot gewesen, wie die finnische Zeitung "Ilta Sanomat" berichtet. Die nationale Untersuchungsbehörde OTKES hat den "außergewöhnlichen Vorfall" bereits auf Twitter bestätigt. Trümmer der Türe seien in einem Umkreis von bis zu zehn Metern gefunden worden.

(red)

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