Auto rast in deutsche Soldaten-Gruppe

Bild: © Fabrizio Bensch / Reuters (X90145)
Mittwochabend ist ein 42-Jähriger mit seinem Auto auf einer Landstraße in Deutschland in eine Marschgruppe der deutschen Bundeswehrgefahren. Einige Soldaten der 17 Mann starken Kolonne trugen zum Teil schwere Verletzungen davon.
Mittwochabend ist ein 42-Jähriger mit seinem Auto auf einer Landstraße in Deutschland in eine Marschgruppe der deutschen Bundeswehr gefahren. Einige Soldaten der 17 Mann starken Kolonne trugen zum Teil schwere Verletzungen davon.

Sechs Soldaten im Alter zwischen 19 und 27 Jahren, die bei einem Nachtmarsch unterwegs waren, wurden durch den Unfall teils schwer verletzt. Ein weiterer musste nach einem Schwächeanfall behandelt werden, sagte ein Sprecher der Luftwaffe. Drei Schwerverletzte waren am Donnerstag immer noch im Koblenzer Bundeswehrkrankenhaus untergebracht.

Die Soldaten waren auf einem der bei der Bundeswehr üblichen Nachtmärsche in der Eifel unterwegs. Die Gruppe habe sich vorschriftsmäßig verhalten, sagte ein Polizeisprecher. Wie es trotz der Vorkehrungen zu dem Unfall kam, war zunächst unklar. Bei dem Autofahrer, einem 42-Jährigen, gebe es "keinen Hinweis auf Alkohol, Drogen oder sonstige Beeinträchtigungen", sagte der Polizeisprecher. Die Koblenzer Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen.

Nicht der erste Vorfall der dortigen Bundeswehr

Pilot und Co-Pilot konnten sich mit ihren Schleudersitzen aus dem Flugzeug retten.
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