Die Landesverkehrsabteilung Wien führte am Donnerstag gegen 21.00 Uhr eine Schwerpunktaktion im Raum Wien durch.
Im Zuge dieses Planquadrates wurde ein Autofahrer mit rumänischem Kennzeichen mittels mobilen Radarmessfahrzeuges mit 99 km/h statt erlaubten 30 km/h gemessen. Dem Lenker des Pkw droht in weiterer Folge ein Führerscheinentzug.
Der 20-Jährige aus Serbien wurde durch die Beamten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau im Zuge von Verkehrskontrollen zu einer Lenker-und Fahrzeugkontrolle angehalten.
Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass der Lenker keine aufrechte Lenkberechtigung besitzt. Weiters waren an dem Pkw vermutlich gestohlene Kennzeichen montiert.
Dem 20-Jährigen wurde vor Ort die Weiterfahrt untersagt. Es ergingen mehrere verkehrsrechtliche Anzeigen gegen den 20-Jährigen.