Geschwindigkeitsüberschreitung sind eine der häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr. Daher geht die Polizei unermüdlich gegen Lenker vor, die sich nicht an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten.
So auch am Montag auf der Triester Straße im Bezirk Liesing, wo Polizisten der Landesverkehrsabteilung Wien Geschwindigkeitsmessungen mit einem mobilen Radarmessfahrzeug durchführten.
Dabei "blitzten" sie gegen 12:00 Uhr einen Pkw, der statt den erlaubten 50 km/h 133 km/h fuhr. Der Lenker wurde angezeigt. Im Zuge eines behördlichen Verfahrens droht ihm der Entzug der Lenkberechtigung.