"Avengers"-Fans löschen besser kurz das Internet

"Avengers: Endgame" ist da! Eine Flut von Spoilern ist zu erwarten, im folgenden Artikel gibt es keine.
Die gute Nachricht zuerst: Die Marvel Studios haben sich an ihr Versprechen gehalten und in die Trailer ihres neuen Mega-Blockbusters (fast) nur Szenen aus den ersten 20 Minuten des Films gepackt. Jetzt die schlechte Nachricht: Über den Rest dieser 20 Minuten lässt sich praktisch nichts verraten, ohne entscheidende Infos über "Avengers: Endgame" preiszugeben.

+++ Wer keine Angst vor SPOILERN hat, kann HIR weiterlesen +++



Keine Antworten erlaubt



CommentCreated with Sketch.0 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Wie wird Tony Stark aka Iron Man (Robert Downey Jr.), vom Raumschiffbrüchigen zum Weltretter? Wie viel Zeit ist seit dem letzten "Avengers"-Streifen "Infinity War" (2018) vergangen? Wie sieht der Plan aus, um Bösewicht Thanos (Josh Brolin) zu stoppen, der die Hälfte aller Lebewesen im Universum mit einem Fingerschnippen ausgelöscht hat? Sorry, jede Antwort wäre ein Spoiler.

Mehr Emotionen als Action



Generell lässt sich sagen, dass "Endgame" mehr auf die Tränen- als auf die Adrenalindrüse drückt. Mit drei Stunden Laufzeit ist der Film zu lang geraten, hat dafür aber jede Menge sehenswerter Kleinigkeiten zu bieten (Ant-Mans Witze, Thors neuer Look, etc). Genau diese Details werden ab dem heutigen Kinostart das Internet fluten. Wer sie vermeiden will, sollte besser die Finger vom Browser lassen.

Der Trailer von "Avengers: Endgame":



Avengers: Endgame
Avengers: Endgame


"Avengers: Endgame" startet am 24. April 2019 in den österreichischen Kinos.

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Kritik/RezensionKinoFilmComicverfilmungRobert Downey Jr.

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