AVM präsentiert auf dem internationalen Branchenevent MWC 2022 die aktuelle Produktgeneration für DSL, Kabel und 5G – sowie eine Premiere für Glasfaseranschlüsse, die FRITZ!Box 5590 Fiber. Das neue Glasfaser-Flaggschiff eignet sich dank SFP-Modul für alle gängigen Glasfaseranschlüsse europaweit und verteilt das Tempo von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde drahtlos per Wi-Fi 6 (4 x 4) und über einen 2,5-Gigabit-schnellen LAN-Anschluss im Heimnetz. Mit dabei ist auch die FRITZ!Box 6690 Cable, die ebenfalls hohe Gigabit-Geschwindigkeiten bei geringer Latenz bietet. Darüber hinaus ist das neue Premium-Modell für den Kabelanschluss mit Wi-Fi 6 (4 x4) und 2,5-Gigabit-LAN ausgestattet. Für DSL steht die FRITZ!Box 7590 AX bereit, die mit Supervectoring 35b und Wi-Fi 6 das Maximum aus den DSL-Netzen herausholt. Mit der FRITZ!Box 4060 präsentiert AVM einen Wi-Fi 6-fähigen Triband-WLAN-Router, der sich ideal für den Anschluss an einem Glasfaser- oder Kabelmodem eignet. Neben dem starken, intelligenten WLAN Mesh und einem 2,5-Gigabit-WAN-Anschluss ist in dieser Produktkategorie der WLAN-Router erstmals DECT für die Nutzung von Smart-Home-Anwendungen und Telefonie integriert. Mit der FRITZ!Box 6850 5G zeigt AVM einen vielseitigen All-in-One-Heimnetzrouter für den Einsatz in allen europäischen 5G-Netzen – standalone und non-standalone.
Nach dem viel beachteten Senioren-Tablet und dem Klapphandy mit VoLTE präsentiert emporia innerhalb weniger Wochen und zeitgleich zum Mobile World Congress in Barcelona die nächste Neuheit: Ein Smartphone mit klugen Tasten zum Telefonieren. Mit dem neuen emporiaSUPEReasy um 229 Euro "öffnet emporia die Tür in eine neue Dimension", heißt es. Am unteren Ende des Smartphone-Displays sind zwei echte Tasten integriert. Grün für Anrufe annehmen, rot für Anrufe beenden. Außerdem: Drei runde Buttons oben am Bildschirm mit den Fotos der wichtigsten Telefonkontakte. Einfach drücken und der Kontakt wird hergestellt. Alles weitere, also alle installierten Apps, befindet sich alphabetisch geordnet auf dem zweiten Schirm.
Sony World Photography Awards 2022: Österreicherin im Finale des professionellen Wettbewerbs! Die Finalist/-innen und Shortlist des diesjährigen professionellen Wettbewerbs stehen fest. Darunter die aus Österreich stammende und derzeit in London ansässige Fotografin Anna Neubauer, die es mit ihrer Bilderserie "The Beauty of Humanity (Die Schönheit der Menschen)" in der Kategorie Portfolio ins Finale der Sony World Photography Awards 2022 geschafft hat. Arbeiten der Finalist/-innen und der Fotografinnen und Fotografen auf der Shortlist werden bei der Ausstellung zu den Sony World Photography Awards zu sehen sein, die vom 13. April bis 2. Mai 2022 im Somerset House stattfindet. Für die Sony World Photography Awards 2022 waren mehr als 340.000 Bilder aus 211 Ländern eingereicht worden und mehr als 156.000 für den Profi-Wettbewerb – die höchste Zahl von Beiträgen in der Geschichte der Awards.
Als Digitalisierungshauptstadt nimmt Wien international eine Vorreiterrolle mit wegweisenden Projekten unter anderem im E-Government oder der Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern ein. "Bei der digitalen Agenda 2025 der Bundeshauptstadt steht klar der Mensch in der Mitte aller Projekte, um das Gemeinwohl und das Leben der Menschen zu verbessern. Die technologischen und sozialen Innovationen tragen wesentlich zum Erreichen der Smart-City-Ziele bei", so die Stadt. Talentierte Menschen stehen ebenfalls im Fokus der neuen Programmierschule 42 Vienna, die ab Herbst 2022 150 kostenlose Studienplätze für begabte Menschen anbieten wird. Mit der Wiener Dependance eröffnet das globale Netzwerk von École 42 seinen 42. Standort. Die kostenlose Ausbildung wird durch die Unterstützung namhafter Wirtschaftspartner wie unter anderem Raiffeisen Bank International, Umdasch Group Foundation, Engineering Center Steyr, Fronius, EVVA, Lisec und Welser Profile ermöglicht, die in die Ausbildung neuer IT-Fachkräfte investieren. Bewerbungen sind bereits auf 42vienna.com möglich. Das Angebot an Studienplätzen soll innerhalb der nächsten drei Jahre auf gesamt 450 Plätze ausgeweitet werden und das bestehende Ausbildungsangebot in Wien bereichern. "Die Wiener Wirtschaft profitiert von jährlich bis zu 150 qualifizierten Fachkräften, die am Standort ausgebildet werden", so Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke bei der Präsentation.
Xiaomi geht mit den neuen Smartphones der Redmi Note 11 Serie in den heimischen Handel. Das erste Smartphone aus der Serie wird das Redmi Note 11 sein, das ab sofort in Österreich erhältlich ist. Das Redmi Note 11 glänzt mit einem 90 Hz FullHD+ AMOLED DotDisplay, Dual Lautsprechern sowie einer starken 5000 mAh Batterie und 33 W Fast-Charging. Das Redmi Note 11 S ist im Gegensatz zum kleineren Bruder schon mit einer 108 MP Kamera ausgestattet. Das Redmi Note 11 Pro kann zusätzlich mit 67 W Turbo-Charging aufwarten. Das Flaggschiff aus der neuen Redmi Serie ist das Redmi Note 11 5G. Direkt mit Ankündigung der brandneuen Redmi Note 11 Smartphone-Serie schenkt Xiaomi allen Neukunden, zwei Monate Zugang zu YouTube Premium. Einzulösen direkt auf der vorinstallierten YouTube-App. Und wer sich jetzt bis zum 31. März 2022 ein Redmi Note 11 kauft, bekommt einen 6-monatigen Bildschirmschutz für eine gratis Bildschirmreparatur.
Sieben von zehn Österreicherinnen und Österreicher möchten nichts für Retouren im Onlinehandel bezahlen. Knapp jeder Sechste wäre indes bereit, die tatsächlichen Kosten zu bezahlen, die für den Onlinehändler bei Retouren anfallen. Zudem sind die Onlineshopper in Österreich zackig beim Zurücksenden: Sechs von zehn Personen benötigen nur 10 bis 14 Tage Rückgabefrist. Dies und mehr zeigt eine repräsentative Befragung des Umfrageinstituts GfK im Auftrag von Digitec Galaxus. Knapp 70 % der Österreichischen Befragten finden, dass Retouren beim Onlineshopping generell kostenfrei sein sollten. Deshalb öfter bestellen würden nur 23 %. Vor allem Frauen und jüngere Personen geben an, häufiger online einzukaufen, sofern keine Kosten für den Rückversand anfallen.
Wie Energiegewinnung aus nachhaltigen Quellen funktionieren kann, zeigt das Wiener Unternehmen NTUITY, Teil der neoom group. Durch eine effiziente Energiemanagement-Lösung bieten sie Gemeinden, Unternehmen und Privathaushalten die Möglichkeit, einen wertvollen Teil zum Klimaschutz beizutragen. Mit der Vision, den Energiesektor im Sinne der Plattformökonomie weiter zu dezentralisieren, ermöglicht NTUITY über Photovoltaikanlagen selbstgewonnene Energie nicht nur zu nutzen, sondern sie auch mit anderen Abnehmern zu teilen. Basierend auf Microsofts Cloud-Computing-Plattform Azure, wo die Datenstruktur für das Teilen des nachhaltigen Stroms zuhause ist, überwacht die "Internet of Energy"-Plattform von NTUITY die Transformation von Strom-Konsumenten zu Strom-Produzenten, sogenannten "Prosumern". Damit findet die Energieautomation "live" statt: Gemeinden, aber auch KMU oder Privatpersonen, können so "Energiegemeinschaften" bilden. So entsteht ein Mehrwert für alle Beteiligten. Einerseits reduzieren Kunden ihre Energiekosten, indem sie "sauberen" Strom mittels Photovoltaik selbst generieren. Auf der anderen Seite verringert sich ihr CO2-Ausstoß.
Weil Hilfe schnell und unkompliziert erfolgen muss, wenn sie am dringendsten benötigt wird, hat gurkerl.at kurzerhand entschieden, die gesamte Marge aller Bestellungen am 25.02.2022 bei gurkerl.at eingehen, den hilfsbedürftigen Menschen in der Ukraine zu spenden. Dazu kooperiert man wieder mit der Caritas der Erzdiözese Wien. gurkerl.at überweist die Gesamtmarge als Spende an die Caritas der Erzdiözese Wien. "Bei uns zählt der Mensch und effektive Maßnahmen. Deshalb war es ein logischer Schritt, dass wir als Unternehmen den Menschen in der Ukraine helfen möchten – und das möglichst schnell und genau so, wie die Hilfe am meisten gebraucht wird. Mit der Caritas der Erzdiözese Wien als Projektpartner wissen wir, dass jeder gespendete Cent den Menschen vor Ort auf beste Weise hilft", so Maurice Beurskens, CEO von gurkerl.at.
Omnicom gründet für die weltweite Marketing- und Kommunikations-Betreuung von Mercedes-Benz "Team X" und stellt damit für die Marke mit dem Stern ihr Berater:innen-Team komplett neu auf – mit Erfolg: Das weltweit größte Agenturnetzwerk Omnicom konnte sich im mehrstufigen, länderübergreifenden Auswahlverfahren klar durchsetzen. Für den Österreich-Etat geht die BBDO Group mit ihrem lokalen Team X Wien an den Start. Team X Wien reiht sich somit als dritte Agenturmarke mit DDB Wien und BBDO Wien unter das Unternehmensdach der BBDO Group ein. Mit Jahresbeginn übernimmt "Team X" die Kommunikationsagenden für Mercedes-Benz: Damit startet erstmals ein eigens für die Zusammenarbeit formiertes, vollintegriertes, digitales Agenturmodell, das von nun an für Marketing und Kommunikation der Brand in über vierzig Märkten weltweit verantwortlich ist. Ziel ist es, globale Media-, Marken- und Performance-Marketing-Aktivitäten über alle Phasen der Customer Journey hinweg zu vereinen, und die Aufgaben der strategischen Beratung, kreativen Konzeption und Umsetzung in einem internationalen Agenturnetzwerk zu bündeln.
Umsatz und Ergebnis von Magenta Telekom sind gewachsen, der Jahresumsatz erhöhte sich um fast vier Prozent auf 1.351,0 Millionen Euro (Vorjahreswert: 1.301,9 Mio. Euro), gibt das Unternehmen bekannt. Spürbares Wachstum gebe es sowohl beim Festnetz, als auch im Mobilfunk (bei Privatkunden & B2B-Kunden) sowie im Wholesale-Segment. Einzig in den Bereichen Prepaid und Roaming zeigten sich 2021 Umsatzrückgänge. Das Betriebsergebnis vor Sondereffekten lag mit 543 Millionen Euro um 9,5 Prozent über dem vergleichbaren Wert des Vorjahres (2020: 496 Mio. Euro). Mit 5,26 Millionen Mobilfunkkunden ist Magenta auch im Mobilfunkbereich – bei Privatkunden und B2B-Kunden – gewachsen. Auch bei Breitband-Internet (Glasfaserkabel und DSL) gab es ein Plus von rund vier Prozent auf 662.000 Haushalte und Betriebe. Dazu kommen 1,5 Millionen Gigabit-Anschlüsse im Glasfaserkabelnetz, die etwa ein Drittel aller Haushalte und Betriebe mit Gigabit-Internet verorgen. Im Jahr 2021 gab es einen Zuwachs von 184.000 Mobilfunkkunden und ein Plus von 27.000 Breitbandkunden, was in beiden Fällen rund vier Prozent Wachstum entspricht. Die Zahl der Mobilfunkkunden im Netz von Magenta Telekom lag somit per Ende 2021 bei 5,26 Millionen SIM-Karten (Vorjahreswert: 5,07 Millionen SIM-Karten). Die Zahl der Breitbandkunden (Glasfaserkabel-Internet und DSL) legte auf 662.000 Anschlüsse zu (2020: 635.000 Anschlüsse). Die Zahl der TV-Kunden ging leicht zurück und reduzierte sich um 2,6 Prozent von 421.000 auf 410.000 Teilnehmer.
KDDI Corporation, Samsung Electronics und Fujitsu Limited gaben bekannt, dass die Unternehmen am 18. Februar 2022 in Kawasaki, Kanagawa, den weltweit ersten kommerziellen 5G Standalone (5G SA) Standort für ein offenes Funkzugangsnetz (Open RAN) auf der Grundlage eines virtualisierten Funkzugangsnetzes (vRAN) in Betrieb genommen und damit die Übertragung von 5G-Live-Datenverkehr erfolgreich abgeschlossen haben. Für die Einrichtung dieses ersten Standorts setzte KDDI O-RAN-konforme Lösungen ein, darunter die virtualisierte 5G-CU (vCU) und virtualisierte DU (vDU) von Samsung sowie die Funkeinheiten (MMU: Massive MIMO Units) von Fujitsu. Die Virtualisierungs- und O-RAN-Technologie ersetzt dedizierte Hardware durch Softwareelemente, die auf handelsüblichen Servern (COTS) laufen können. Dies bringt Flexibilität und Agilität in das Netz von KDDI und ermöglicht es dem Betreiber, seinen Nutzern verbesserte mobile Dienste anzubieten.
Die Bedeutung digitaler Technologien für das Geschäftsmodell mittelständischer Unternehmen ist gegenüber dem Vorjahr erneut leicht gewachsen: 80 Prozent der Betriebe weisen ihnen inzwischen eine mittelgroße oder sehr große Bedeutung zu – vor einem Jahr noch lag der Anteil bei 77 Prozent. 29 Prozent (Vorjahr: 30 %) bewerten die Rolle der Digitalisierung sogar als sehr groß. Auf Platz Eins im Relevanz-Ranking liegen Finanzdienstleister (51 %), gefolgt von Transport, Verkehr und Energie (34 %), Schlusslicht ist der Real-Estate-Sektor (10 %). Bereits 2020 hatte die Corona-Pandemie einen Digitalisierung-Schub in Österreich ausgelöst, der sich auch im Folgejahr erneut bemerkbar gemacht hat. Obwohl sich vergangenes Jahr Homeoffice, virtuelle Zusammenarbeit und digitales Umdenken bereits vielerorts gut manifestiert haben, geben auch heuer fast drei von vier befragten Mittelständlern (73 %) an, dass die Wichtigkeit digitaler Technologien durch die COVID-19-Krise noch weiter gestiegen ist. Lediglich jedes 50. Unternehmen stellt hingegen eine gesunkene Bedeutung fest. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsorganisation EY, für die über 600 mittelständische Unternehmen mit 30 bis 2.000 Mitarbeiter:innen in Österreich befragt wurden.
Um die Komplexität moderner IT-Infrastrukturen in den Griff zu bekommen und die Sicherheitslücken zwischen den unterschiedlichen Systemen zu schließen, kündigt Microsoft Erweiterungen seines Portfolios an. Die nativen Funktionen von Microsoft Defender for Cloud (früher Azure Security Center und Azure Defender) für die Verwaltung von Security-Workloads sind künftig auch für die Google Cloud Platform (GCP) verfügbar. Neben Azure und AWS deckt Microsoft damit als einziger Anbieter auch die dritte große Cloud-Plattform ab. Zur Unterstützung der GCP gehören unter anderem ein vereinfachtes Onboarding sowie mehr als 80 Empfehlungen zur Absicherung von Multi-Cloud-Umgebungen. Nach der Übernahme von CloudKnox Security im vergangenen Jahr startet Microsoft außerdem jetzt die Preview des CloudKnox Permissions Management. Es bietet Unternehmen einen vollständigen Einblick in alle Identitäten, Nutzer*innen und Workloads in allen angeschlossenen Clouds – mit automatisierten Funktionen, die den Zugriff mit den geringsten Privilegien konsequent durchsetzen und eine auf Machine Learning basierende kontinuierliche Überwachung nutzen, um verdächtige Aktivitäten zu erkennen und zu beheben.
Rund 230 Beschäftigte sind insgesamt im Bosch Engineering Center in Linz tätig. "Und wir bauen zusätzlich 35 Techniktalente auf. Interessierte können ihre Bewerbung online einreichen unter //www.bosch.at/karriere", so Christian Ganser. Gesucht werden Fachleute für die Software-Entwicklung und -Qualitätssicherung, Datenanalysten, Data Scientists sowie Fachkundige für die Entwicklung integrierter Schaltungen und im Bereich Embedded Software. Eingesetzt werden die zusätzlichen Fachkräfte in den genannten neuen Bereichen sowie in dem künftig am Standort angesiedelten Büro der ITK Engineering GmbH, einem Tochterunternehmen der Bosch-Gruppe, das Kunden aus den Branchen Automotive, Bahntechnik, Gebäudetechnik, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Motorsport sowie Robotik bedient mit maßgeschneiderter Beratung und Entwicklungsunterstützung für Systemlösungen in den Bereichen Software Engineering, Embedded Systems, Regelungstechnik, Cyber Security und Signalverarbeitung.
Snoop Dogg veröffentlicht mit der 10K Collection seine erste Avatar-NFT-Sammlung im Metaverse von The Sandbox. Die sogenannten "Doggies" sind allesamt einzigartig und auf 10.000 Stück limitiert. Einige glückliche Gewinner erhalten sogar die Chance, mit ihrem erworbenen Avatar in einem Musikvideo von Snoop Dogg aufzutreten. Die Avatare werden geminted und für 150 SAND pro NFT verkauft. Wer eines der Einzelstücke ergattert, darf damit bereits in der kommenden Alpha Season 2 The Sandbox erkunden. Alle User, die bereits ein anderes Snoop NFT ihr Eigen nennen, durften vor allen anderen zuschlagen und sich bereits vorzeitig sichern. Am 24. Februar um 23 Uhr werden die Doggies schließlich enthüllt. Bis dahin ist der Typ und das Aussehen des Doggies in der Wallet der Käufer unbekannt.
Amazon Web Services (AWS) und Salesforce haben ein Angebot angekündigt, das leistungsstarke Video-Streaming-Technologie mit Tools zur Analyse von Zuschauerdaten und -feedback verbindet. Content-Anbieter können damit besser skalierbare und personalisierte Nutzererlebnisse schaffen. Das globale Angebot basiert auf Salesforce Customer 360 und der Salesforce Media Cloud für das Abonnenten-Lifecycle-Management, mit KI-gestützter Personalisierung, Kundendaten(management) und Datenanalyse, sowie den AWS-Funktionen für Medien, Daten, Analysen, KI und maschinellem Lernen. Die Technologie vereinfacht die Verwaltung der Abonnent:innen von der Registrierung bis zu neuen Service-Funktionen. Sie ermöglicht Zahlungen, Berechtigungen und die Vermarktung von Inhalten. Außerdem unterstützt sie die Ausspielung zielgerichteterer, dynamischer Werbung und verbessert Kundeninteraktion und Kampagnen, um die Kundenbindung zu stärken. Content-Anbieter können Zuschauererlebnisse personalisieren, die Abonnentengewinnung fördern, zusätzliche Einnahmen generieren, die Kundenloyalität und -bindung erhöhen sowie ihren Kundenservice verbessern. So kann ein Abonnement-Streamingdienst beispielsweise neue Pay-per-View-Inhalte empfehlen und etwa den Autoliebhaber:innen unter den Kund:innen das Special zu einer Motorsport-Meisterschaft vorschlagen. Gleichzeitig lassen sich neue Content-Bereitstellungsmodelle – wie Live-Streaming – zusätzlich zu den bestehenden Abos integrieren.
Vor rund an einem Jahr fand bereits das 10-jährige Jubiläum der Huawei Stipendienvergabe in Kooperation mit ÖJAB (Österreichische Jungarbeiterbewegung) statt. Auch heuer wird die Zusammenarbeit fortgesetzt und bietet wieder drei Studierenden die Chance, im Studienjahr 2022/2023 einen kostenlosen Wohnheimplatz für ihren bevorstehenden Studienweg zu erhalten. Die Bewerbungsfrist startet am 21. Februar und läuft bis zum 20. März 2022. Seit dem Jahr 2012 vergibt das globale ICT-Unternehmen im Rahmen seiner langfristigen Bildungsinitiative Huawei University Austria das Huawei-Stipendium. In Kooperation mit ÖJAB unterstützt Huawei somit junge Studierende, die sich ein Studium fernab von Zuhause nur schwer leisten können und stellt ihnen einen kostenlosen Fixplatz in einem ÖJAB-Haus ihrer Wahl an den Standorten Wien, Graz, Salzburg, Eisenstadt, Krems/Donau, Mödling und Bad Gleichenberg zur Verfügung. Alle Details und Informationen zur Teilnahme unter www.oejab.at/huawei-stipendium oder www.huawei-university.com/stipendium.
LG Electronics (LG) stellt die neuen CineBeam-4K-Laserprojektoren HU715QW und HU710PW vor: Der kompakte, flexibel einsetzbare Ultrakurzdistanz-Projektor LG HU715QW projiziert aus nur 21,7 Zentimetern Abstand ein atemberaubendes Bild mit 2,54 Metern (100 Zoll) Diagonale an die Wand und reguliert die Helligkeit automatisch. Der LG HU710PW liefert dank seines Hybridlasers noch hellere Bilder und tiefere Schwarztöne als sein Vorgänger. Beide Projektoren bieten eine 4K-Auflösung mit bemerkenswerten 3.840 x 2.160 Pixeln. Die Helligkeitsoptimierung passt die Helligkeit je nach Umgebungslicht automatisch an. Die Markteinführung der LG CineBeam-Projektoren in Österreich ist für Ende 2022 geplant.
"Wer dachte, dass wir unsere Tarife künftig nur noch ohne Bindung erwerben, wird aktuell eines Besseren belehrt. Dafür kommen immer mehr Nutzer in den Genuss von leistbarem 5G. Der Ausbau der Netze hat wiederum Einfluss auf unseren Daten- und Medienkonsum. Während wir immer häufiger online fernsehen, werden auch unsere Geräte immer öfter über das Internet gesteuert", so Maximilian Schirmer, Geschäftsführer von tarife.at, der die Trends 2022 bekannt gibt. Waren anfangs Tarife mit einer 24-monatigen Bindung üblich, so sind Konsumenten in den letzten Jahren immer häufiger dazu übergegangen, den Tarif ohne Handy – daher ohne Bindung – abzuschließen. Das spart Geld und bewahrt die Flexibilität. Nun scheint sich hier eine Trendwende abzuzeichnen. Neuerdings bieten die Mobilfunkanbieter immer häufiger die Möglichkeit, den Tarif für einen längeren Zeitraum vorab zu bezahlen und dafür Geld zu sparen. Auch wenn 85 Prozent der Angebote nach wie vor alle vier Wochen oder zu Monatsende abgerechnet werden, sehen bereits 13 Prozent der Tarife eine Vorauszahlung für den Zeitraum zwischen 6 und 24 Monaten vor: Aktuell sind 12 6-Monats-, 31 12-Monats- und 10 24-Monatstarife verfügbar – Tendenz steigend, so Schirmer. Den Anfang machte 2016 spusu. Seit kurzem bietet auch educom erstmals die Möglichkeit einer 6- oder 24-monatigen Vorauszahlung an. Während bei Sprachtarifen eher die Discount-Anbieter mit Jahrestarifen arbeiten, haben Drei und A1 auch entsprechende Datenangebote im Programm. Grundsätzlich wird es umso lukrativer, je länger man sich bindet.
A1 hat sich gemeinsam mit dem jungen Unternehmen Pandocs das Ziel gesetzt, die Möglichkeiten der Digitalisierung in den Dienst von Gesundheit und Wohlbefinden zu stellen: Mit Pandocs bringt A1 nun eine App, die es allen ermöglicht, einen gesunden Lebensstil ganz automatisch und ohne viel Aufwand in den Tag zu integrieren. Die Nutzung von Pandocs ist in der Basis-Version kostenlos möglich und bringt Zugang zu über 200 Fitness-Challenges, Rezepten, Quizzes und reale Vorteilen und Benefits. Pandocs ist seit 2022 Member des A1 Start Up Campus. Pandocs ist kostenlos im App Store für iOS und im Google Play Store für Android-Smartphones erhältlich. Alle Details zu Pandocs unter www.A1.net/pandocs.
HP präsentiert neue Druckermodelle, die das Arbeiten und Lernen zu Hause unterstützen. Mit der ENVY Inspire 7900e-Serie und den LaserJet M110- und M140-Modellen baut HP sein bestehendes Portfolio an smarten Druckerlösungen weiter aus. Die LaserJet M110- und M140-Serien sind sowohl als HP+ fähige Versionen mit erweiterter Herstellergarantie, Smart App und Sicherheits-Funktionen als auch als Standardgeräte im Handel erhältlich. Bei der ENVY Inspire 7900e-Serie ist HP+ standardmäßig integriert – die Entscheidung kann hier während des Installationsprozesses getroffen werden. Der HP ENVY Inspire ist der ultimative Multifunktionsdrucker für produktives Arbeiten, kreatives Schaffen und Lernen zuhause. Die Geräte bestehen zu 45 Prozent aus recyceltem Kunststoff. Mit den neutralen Farboptionen fügt sich die Hardware auch optisch ideal in Wohnräume ein. Neben dem klassischen Office-Druck verfügt der HP ENVY Inspire zusätzlich über neue Fotodruckfunktionen. Darunter die Möglichkeit, Datum und Standort auf der Rückseite zu den Aufnahmen hinzuzufügen.