Axt-Attacke im Zug: Familie aus Hong Kong unter Opfern

Unter den fünf zum Teil schwer verletzten Opfern der Axt- und Messerattacke in einem Zug in Würzburg befindet sich auch eine Familie aus Hong Kong. Wie chinesische Medien berichten, befanden sich die Eltern, ihre Tochter und deren Freund im Zug, als der Täter losschlug. Der Familienvater und der Freund der Tochter hatten noch versucht, die anderen vor dem Täter zu schützen.

Unter den fünf zum Teil schwer verletzten Opfern befindet sich auch eine Familie aus Hong Kong. Wie chinesische Medien berichten, befanden sich die Eltern, ihre Tochter und deren Freund im Zug, als der Täter losschlug. Der Familienvater und der Freund der Tochter hatten noch versucht, die anderen vor dem Täter zu schützen.

Die touristische Reisegruppe aus Hong Kong bestand aus einem 62-jährigen Vater, einer 58-jährigen Mutter, deren 27-jähriger Tochter, dem 17-jährigen Sohn sowie dem 31-jährigen Freund der Tochter. Die Gruppe befand sich im Zug, als der 17-jährige Täter mit Axt und Messer auf sie losging. Der Sohn blieb unverletzt, die übrigen Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

Wie die Zeitung "South China Morning Post" berichtete, sollen der Vater und der Freund der Tochter noch versucht haben, die übrigen Mitreisenden vor der Attacke zu schützen und den Amokläufer zu stoppen. Dabei wurden sie von Axt und Messer des Täters getroffen.

Neben der Reisegruppe aus Hong Kong verletzte der 17-jährige Täter, ein afghanischer Flüchtling, noch eine weitere Person. Er wurde von der Polizei auf der Flucht erschossen.

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