Bahn macht für Ostregion 700 Millionen € locker

ÖBB-Chef Andreas Matthä
ÖBB-Chef Andreas MatthäDenise Auer
Laut ÖBB-Chef Andreas Matthä wird 2021 so viel wie nie investiert. Die Rekordsumme wird in Ausbau, Modernisierungen und Planungen fließen.

Laut ÖBB-Boss Andreas Matthä wird 2021 im Burgenland, in Wien und in Niederösterreich so viel wie nie investiert.

Wohin die 700 Millionen fließen, die Top-Projekte:

Wien

Die Planungen für Modernisierung und Ausbau der Verbindungsbahn Hütteldorf–Meidling (Baustart 2023) und der S-Bahnstrecke Meidling–Floridsdorf (Start 2022) gehen weiter. Gleiches gilt für die Erweiterung der Südbahn auf vier Gleise von Meidling bis Mödling (Start 2027). Die Umbauten der Stationen Matzleinsdorfer Platz, Franz-Josefs-Bahnhof, Grillgasse und Strebersdorf laufen an.

Niederösterreich

Ab Frühjahr wird der Vollausbau der Strecke Wien–Bratislava geplant. Ende 2021 startet im Abschnitt Wien die zweigleisige Erweiterung der Pottendorfer Linie. Der Aus bau der Nordbahn zwischen Wien und Bernhardsthal befindet sich auf Schiene, Start wohl 2022. Zahlreiche Bahnhöfe werden erneuert. Schwechat erhält 170 neue P&R-, Langenzersdorf 52 Bike&Ride-Plätze, Hollabrunn ein neues Parkdeck mit Platz für rund 700 Autos.

Burgenland

Hier starten wichtige Vorarbeiten, etwa für die Elektrifizierung der Mattersburger Bahn (Wr. Neustadt–Loipersbach) und der Ostbahn (Jennersdorf–Graz).

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