Ban Ki-Moon: Brauchen schnelle Lösungen für Flüchtlingskrise

Bild: Christian Nusser
Beim ersten internationalen Flüchtlingsgipfel in New York hat UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon auf rasche und konkrete Lösungen gedrängt. Dass diese zustande kommen, ist allerdings äußerst fraglich. Die 193 teilnehmenden Staaten wollen sich zunächst nur auf eine "politische Absichtserklärung" einigen.
Beim ersten internationalen Flüchtlingsgipfel in New York hat UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon auf rasche und konkrete Lösungen gedrängt. Dass diese zustande kommen, ist allerdings äußerst fraglich. Die 193 teilnehmenden Staaten wollen sich zunächst nur auf eine "politische Absichtserklärung" einigen.

Eine Lösung für die derzeitigen Flüchtlingskrise im Zuge des syrischen Bürgerkriegs ist beim ersten UNO-Gipfeltreffen zum Thema Flucht und Migration nicht zu erwarten. Vielmehr sollen Vereinbarungen über den allgemeinen Umgang mit Flüchtlingen und Migranten festgelegt werden.

Gerade deshalb hat UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon umso mehr auf rasche und konkrete Maßnahmen zur Unterstützung jener Staaten gedrängt, die derzeit die Hauptlast der Flüchtlingskrise im Nahen Osten meistern: der Libanon, Jordanien und die Türkei.

teil. Ein Hauptaugenmerk soll dabei der Frage gewidmet werden, wie die Lage in den Herkunftsländern der Flüchtlinge verbessert werden kann.

Die größte Fluchtursache, der Bürgerkrieg in Syrien, scheint von einer Lösung jedoch nach wie vor weit entfernt. Die von nach nur einer Woche bereits wieder.

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