So qualvoll leiden Tiere im Horror-Zoo von Thailand

In einem Zoo auf einem Dach in der thailändischen Hauptstadt Bangkok führen Orang Utans, Gorillas und Raubkatzen ein Leben unter katastrophalen Bedingungen.

Es sind schockierende Bilder, die nur schwer zu verkraften sind und unglaublich traurig machen. Nicht nur Tierfreunden blutet bei solchen Aufnahmen das Herz.

In einem heruntergekommenen Gebäude in Thailands Hauptstadt Bangkok ist der Pata-Zoo zu finden, in dem die Tiere unter schrecklichsten Bedingungen eingesperrt sind.

So lebt Gorilla-Dame Bua-Noi seit über 30 Jahren in einem viel zu kleinen Käfig. Der Affe leidet sichtlich unter den Zuständen und ist dadurch schwer verhaltensgestört.

Seit Jahren in Kritik

Bua-Noi dreht sich nur mehr im Kreis und blickt traurig in der Gegend umher. Neben mehreren Affen und Vögeln sind sogar Raubkatzen in dem Zoo untergebracht.

Auch sie werden in viel zu kleinen Beton-Käfigen gehalten. Der Zoo steht zwar schon seit Jahren in der Kritik, geändert hat sich aber nie etwas.

Keine Sicherheitsvorschriften

Stattdessen werden die Tiere zusammengepfercht dem Besucher präsentiert. Sicherheitsvorschriften oder Tierschutz scheint es im Pata-Zoo nicht zu geben.

Doch nun könnte es endlich Hoffnung für die leidenden Tiere geben. In einer Online-Petition wird gefordert, die Tiere in eine artgerechte Umgebung umzusiedeln. (red)

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