Bank Austria: Arbeitsplätze fallen Sparplänen zum Op...

Die Konzernmutter UniCredit hat am Mittwoch ihre Sparpläne aufgrund hoher Kosten präsentiert. Gespart werden 1,6 Mrd. Euro, insgesamt werden 18.200 Jobs wegfallen, in Österreich wird der Abbau von 2.000 Jobs befürchtet. Österreich verliert ihr wichtigstes Geschäft, die Osteuropa-Agenden.

Mega Sparkurs der UniCredit! Teils durch Verkäufe verlieren zigtausend Beschäftigte ihre Jobs. Das Filialgeschäft der Bank Austria soll verkauft oder drastisch saniert werden. Der bisher größte Ertragsbringer, das Osteuropageschäft, soll neu ausgerichtet werden: Die Ostbanken werden kommendes Jahr von der Zentrale in Wien nach Mailand verlegt. Die UniCredit soll auch einzelne Ostbanken verkaufen.

Nach zahlreichen Schließungen hat die Bank Austria noch rund 220 Zweigstellen in Österreich. Ein Teil der Filialen muss verkauft werden.

Mehr digitales Geschäft

Die Bank will zur Entwicklung ihres Geschäfts stark auf neue Technologien setzen. UniCredit-CEO Federico Ghizzoni kündigte auch die Gründung einer Mobile-Bank mit 24-Stunden-Dienst und offener Plattform an.

Am 24. November ist eine erste Betriebsversammlung angekündigt. In Italien sind bereits Rationalisierungsmaßnahmen durchgeführt worden.

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