Bär hat in Kärnten vier Schafe gerissen

Bild: KK
In der vergangenen Woche wurden im Kärntner Gailtal vier Schafe von einem Bären gerissen. Alle Opfer fanden ihr Ende auf einer Weide in Nötsch. Das Gebiet ist laut Experten äußerst beliebt bei den pelzigen Jägern. Verdächtigt wird wieder einmal Rudolf, der schon öfter für Aufregung sorgte.
In der vergangenen Woche wurden im Kärntner Gailtal vier Schafe von einem Bären gerissen. Alle Opfer fanden ihr Ende auf einer Weide in Nötsch. Das Gebiet ist laut Experten äußerst beliebt bei den pelzigen Jägern. Verdächtigt wird wieder einmal Rudolf, der  schon öfter für Aufregung sorgte.

Laut dem Wildbiologen Thomas Huber waren zwei der Schafe sofort tot, die anderen beiden mussten notgeschlachtet werden. Bärenriss sei in dem Gebiet um Nötsch und Dobratsch nichts Außergewöhnliches. Deswegen ist es auch schwer, einen Verdächtigen festzumachen. Es treiben sich nämlich öfters mehrere Tiere umher.

Bär Rudolf ist allerdings einer der Hauptverdächtigen. Er war im Mai von Slowenien nach Österreich eingewandert. Seither sorgte er immer wieder für Schlagzeilen. Einmal wagte er sich sogar bei Landwirten ist die ständige Bedrohung für ihr Vieh ein Dorn im Auge. Sie fordern, den Schutzstatus von Wölfen, Bären und Luchsen zu überdenken und denken eine "Regulierung" der Populationen an.
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