Barbra Streisand ließ ihren Hund klonen

Sängerin Barbra Streisand ließ Zellen aus dem Mund und Magen ihrer toten Hündin entnehmen, um daraus Klone zu erstellen.

Barbra Streisand verlor vergangenes Jahr ihre geliebte vierbeinige Freundin Samantha, doch vor deren Tod sorgte die 75-Jährige vor. Wie sie selbst in einem Interview mit dem "Variety"-Magazin berichtet, ließ sie Zellen aus dem Mund und Magen der Hündin entnehmen, um daraus Klone des fluffig-weißen Coton de Tuléar zu erstellen.

Inzwischen ist die Musikerin stolze Besitzerin von Miss Violet und Miss Scarlett, die erfolgreich aus Samanthas Zellen geklont wurden - natürlich gegen kostspielige Bezahlung. Im Gespräch mit der Publikation scherzt die "Evergreen"-Hitmacherin, dass ein Foto von ihr mit den Welpen den Untertitel "Schickt die Klone rein" tragen sollte.

Sie fügt hinzu: "Sie haben verschiedene Persönlichkeiten. Ich warte darauf, dass sie älter werden, damit ich sehen kann, ob sie [Samanthas] braune Augen und ihre Ernsthaftigkeit haben."

Auch zu den Namen der Tiere hat die Künstlerin eine interessante Anekdote zu erzählen. Als sie in ihrem Zuhause in Malibu ankamen, hatte die Amerikanerin nämlich erst Schwierigkeiten, die Vierbeiner auseinander zu halten - deshalb packte sie sie kurzerhand in farbige Pullis, einmal rot, einmal violett.

Neben Miss Violet und Miss Scarlett ist Streisand außerdem stolze Besitzerin der Coton de Tuléar-Hundedame Miss Fanny, die zwar kein Klon, dafür eine entfernte Cousine der verstorbenen Hündin ist.

(red)

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