Frenkie de Jong soll das Herzstück des neuen Manchester-United-Trainers Erik ten Hag werden. Die Red Devils basteln seit Wochen an einem möglichen Transfer, Barca ist sogar durchaus gewillt, den Niederländer abzugeben.
Denn: Die Katalanen sind in Finanznöten, brauchen dringend Transfereinnahmen. Nicht zuletzt, um den geplanten Lewandowski-Deal einzufädeln.
Bisher spießt es sich an der Ablöse. Barca will 100 Millionen Euro. United ist nur bereit, 80 Millionen zu zahlen. Eine Einigung ist nicht ausgeschlossen. Aber: Ausgerechnet der Spieler selbst legt sich nun quer. Die Aussicht, beim englischen Rekordmeister zu spielen, übt allem Anschein nach nicht mehr jene Anziehungskraft aus, wie in vergangenen Tagen.
De Jong sagt in einem Interview im Rahmen der Nations League: "Ich habe mir in Sachen Titel mehr erhofft, als ich bisher erreicht habe. Aber ich bleibe lieber bei Barcelona. Barcelona ist einfach mein Traumklub. Verlassen Sie die katalanischen Strände für die Kälte von Manchester?"
Und: "Ich bin schon beim größten Verein der Welt."
Für United und seine Fans ist das ein Tiefschlag. De Jong macht deutlich, dass er den Transfer als persönlichen Rückschritt empfinden würde. Keine guten Voraussetzungen, wenn man bedenkt, dass der 25-Jährige der neue Heilsbringer beim kriselnden Premier-League-Giganten sein sollte.
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