Barca-Präsident Joan Laporta soll sich mit dem 41-Jährigen bereits über einen bis 2024 laufenden Vertrag einig sein. Für die Vertragsauflösung beim katarischen Klub Al-Sadd, wo Xavi als Trainer aktiv ist, fehlen nur noch Kleinigkeiten.
Trotzdem sorgte der ehemalige Barcelona-Spieler zuletzt für Unruhe, wischte in einer Pressekonferenz die Fragen nach einem Wechsel zu den "Blaugrana" beiseite. Er konzentriere sich ausschließlich auf seinen Job bei Al-Sadd. Auch der Verein selbst verwies in sozialen Netzwerken auf den noch bis 2023 gültigen Vertrag.
Der Grund für diese Aussagen soll im Kalender des katarischen Klubs liegen. Denn am 3. November, also am Mittwoch, steht das prestigeträchtige Duell gegen Al-Duhail auf dem Programm. Dieses soll der ehemalige spanische Teamspieler noch als Al-Sadd-Coach absolvieren, danach nach Barcelona jetten.
Damit würde Xavi frühestens am Donnerstag zum Barcelona-Coach bestellt werden. Allerdings sind sich spanische Medien einig: Am 6. November wird der 41-Jährige beim Liga-Duell gegen Celta Vigo bereits auf der Barca-Bank sitzen.
Das heißt auch, dass Interimscoach Sergi Barjuan das Team von Yusuf Demir nach dem Liga-Duell gegen Deportivo Alaes auch in der Champions League gegen Dynamo Kiew betreuen wird.