TV-Klatsche

"Bares für Rares": Seniorin wird heimgeschickt

Eine Wuppertalerin hoffte auf 1000 Euro für ihren Spieluhr-Christbaumständer. Doch die Händler machten ihr einen Strich durch die Rechnung.
Heute Entertainment
02.08.2026, 14:05
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Brigitte brachte einen über 100 Jahre alten Spieluhr-Christbaumständer ins Pulheimer Walzwerk. In ihren Augen ein ganz besonderes Stück: "Das ist das beste Stück, das wir hatten", erklärte die Seniorin gegenüber Moderator Horst Lichter (64).

Doch ZDF-Experte Detlef Kümmel (58) dämpfte die Erwartungen. Der Zustand sei "nicht mehr der allerbeste". Besonders die integrierte Spieluhr bereitete ihm Sorgen: "Es ist sehr verdreckt, es ist verhakt und es sitzt auch relativ locker."

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Statt der erhofften 800 bis 1000 Euro schätzte der Experte den Wert auf maximal 600 bis 800 Euro. Brigitte erhielt dennoch die begehrte Händlerkarte von Lichter.

Händler bieten nur 150 Euro

Im Verhandlungsraum wurde es dann zum totalen Fiasko. Mehr als 150 Euro wollte keiner der Händler zahlen. Als Brigitte ihren Wunschpreis von 800 Euro nannte, hielten Walter "Waldi" Lehnertz (59) und Co dies für "völlig utopisch".

Ohne ein weiteres Gebot schickten die Händler die Wuppertalerin samt Christbaumständer wieder nach Hause. Enttäuscht wirkte Brigitte aber nicht: "War schön bei Ihnen!", rief sie zum Abschied.

Händler Julian Schmitz-Avila (39) zeigte Verständnis für den hohen Wunschpreis. An dem Stück hängen "viele Familienfeste dran" - doch das sei "mit Geld nicht zu bezahlen".

{title && {title} } red, {title && {title} } 02.08.2026, 14:05