Baumax-Verkauf soll vor Weihnachten stehen

Der Verkaufsprozess für die angeschlagene Baumax-Kette ist in vollem Gang, berichtet das Magazin "News".
Der Verkaufsprozess für die angeschlagene Baumax-Kette ist in vollem Gang, berichtet das Magazin "News".

Demnach wollen die Gläubigerbanken die Märkte in Österreich, Tschechien und der Slowakei loswerden. Laut "Heute"-Info dürfte auch die Ungarn-Tochter mitveräußert werden. Zumindest in Österreich sollen Arbeitsplätze und Name erhalten bleiben.

Bis 18. Dezember, 12 Uhr mittags, müssen laut Bericht die verbindlichen Angebote vorliegen. Bis zur endgültigen Vertragsunterzeichnung dürfte dann noch ein halbes Jahr vergehen. Als Top-Kandidaten gelten Obi, der britische Kingfisher-Konzern sowie die französische Adeo-Gruppe. Letztere hat ja bereits die Baumax-Märkte in Rumänien übernommen.

Das Baumax-Management unter Michael Hürter hält sich wie erwartet bedeckt. Allerdings sei es richtig, "dass man sich Gedanken über die Zeit nach der Restrukturierung macht".
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