Bayern: Bus-Unglück mit Gmundner Schülern

Ein mit österreichischen Schülern besetzter Reisebus ist gestern am späten Abend in Bayern in einen tödlichen Unfall verwickelt worden. Der Fahrer des Busses sah auf der A3 bei Passau einen unbeleuchteten Transporter zu spät und kollidierte mit diesem, wie die Polizei in Straubing heute mitteilte. Der 55-jährige Fahrer des Kleintransporters kam bei den Unfall ums Leben.

Der Kleintransporter habe auf dem rechten Fahrstreifen in Fahrtrichtung Regensburg gestanden oder sei dort sehr langsam gefahren, so die Polizei. Nach der Kollision sei er rund 100 Meter nach vorne geschleudert worden und landete im Straßengraben. Der 55-jährige Lenker des Kleinlasters starb noch am Unfallort.

Schüler aus Gmunden

Im Reisebus saßen Schüler einer österreichischen Technikerschule im Alter von 16 bis 18 Jahren mit ihren Lehrern. Einem Bericht des ORF-Radios zufolge kamen sie aus dem oberösterreichischen Gmunden. Die Fahrgäste blieben unverletzt, der Busfahrer erlitt einen schweren Schock. Es entstand ein erheblicher Sachschaden.

Drei nachfolgende Busse konnten am Unfallort gerade noch anhalten, so dass es zu keinem Serienunfall kam. Die Fernstraße musste zeitweise gesperrt werden.

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