Am Dienstag trifft Bayern München im Champions-League-Achtelfinalrückspiel auf Salzburg. Nach dem 1:1 im Hinspiel ist Spannung in der Allianz Arena garantiert.
Bei den Bayern gibt es vor dem wichtigen Spiel aber Ärger an der Säbener Straße. Wie die "Bild" berichtet, trennte sich der Verein von einem Zeugwart, der seit über zehn Jahren im Verein angestellt war. Im Raum steht ein Rassismus-Vorwurf.
Der Zeugwart soll mit seiner Tochter auf dem Vereinsgelände unterwegs gewesen sein, als ihnen die Bayern-Stars Serge Gnabry und Eric Maxim Choupo-Moting über den Weg liefen. Der Mitarbeiter soll dann gesagt haben: "Solche brauchst du mir nicht mit nach Hause bringen."
Andere Angestellte haben diesen Satz gehört und dem Vorstand geschildert. Die Klubführung wertete die Aussage als rassistisch, griff sofort durch und reagierte mit der sofortigen Freistellung.
Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat die Mannschaft von der Entlassung informiert.