Beamter führt Vergiftung auf Bleistiftkauen zurück

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In China hat ein Beamter, der eine Bleivergiftung bei hunderten Schülern auf das Kauen von Bleistiften zurückgeführt hat, für Empörung gesorgt. "Die Kinder der Schule benutzen Bleistifte und auf einem Bleistift herumzukauen kann auch zu einer erhöhten Konzentration (von Blei) führen", sagte Su Genlin, Verwaltungschef der Ortschaft Dapu in der Provinz Hunan, einer Zeitung des Landes.

In China hat ein Beamter, der eine Bleivergiftung bei hunderten Schülern auf das Kauen von Bleistiften zurückgeführt hat, für Empörung gesorgt. "Die Kinder der Schule benutzen Bleistifte und auf einem Bleistift herumzukauen kann auch zu einer erhöhten Konzentration (von Blei) führen", sagte Su Genlin, Verwaltungschef der Ortschaft Dapu in der Provinz Hunan, einer Zeitung des Landes.

Bei mehr als 300 Schülern war eine Bleivergiftung festgestellt worden. Nicht nur Internetnutzer, sondern auch Staatsmedien äußerten daraufhin scharfe Kritik. "Es ist in der Wissenschaft wohlbekannt, dass Bleistifte mit Graphit hergestellt werden", schrieb etwa die "Volkszeitung". "Will dieser Beamte seine Ignoranz zur Schau stellen oder hat er keinen Respekt vor der Gesundheit der Bevölkerung?"

Auch viele Internetnutzer machten sich darüber lustig, dass Su offenbar nicht zwischen dem giftigen Schwermetall Blei und dem in Bleistiften verwendeten Graphit unterscheiden konnte. Laut einer Untersuchung gehen die erhöhten Bleiwerte im Blut der Schüler auf eine nahe gelegene Chemiefabrik zurück.

 

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