Becker schuldenfrei bis 24.12.? UK glaubt's nicht

12 Jahre lang verbietet England Boris Becker, eine Firma zu führen, doch Boris bleibt dabei: Bis Weihnachten will er schuldenfrei sein.
Boris Becker freut sich laut Twitter bereits auf ein Interview, wo er alles klarstellen kann. Die Welt ist gespannt, denn England und Boris Becker sind unterschiedlicher Meinung.

Der staatliche Insolvenz-Dienst in London verlängerte die Insolvenz-Auflagen des Ex-Tennisprofis bis 16. Oktober 2031. Normalerweise wird diese Frist auf ein Jahr festgesetzt, doch Becker ist ein besonderer Fall. Laut Briten soll er Transaktionen um mehr als 4,5 Millionen nicht angegeben haben. Deshalb sollen mögliche Geschäftspartner vor ihm geschützt werden. Kredite gibt man ihm nur bis zu einer Höhe von 500 Pfund.



Boris sieht das freilich ganz anders. Er ist "guter Dinge", dass er bis Weihnachten alles zurückgezahlt hat. Er selbst gibt zu, noch einen sechsstelligen Betrag schuldig zu sein, die "Bild" will wissen, dass es sich um mindestens 5,2 Millionen Euro handelt.

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Schon im Juli verkündete der insolvente Tennisstar, dass er in sechs Monaten schuldenfrei sei. Damals lief gerade die Zwangsversteigerung seiner Trophäen und Co. – doch damit kamen nur rund 700.000 Pfund in die Kasse.

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