Bei ersten "Nasenbohrer-Tests" ist mit Stau zu rechnen

Bildungsminister Heinz Faßmann
Bildungsminister Heinz FaßmannHelmut Graf
Ab Montag werden Schüler und Lehrer zwei Mal wöchentlich getestet. Bildungsminister Heinz Faßmann rechnet jedoch mit anfänglichen Verzögerungen. 

1,1 Millionen Schüler in 50.000 Klassen samt ihren Lehrern werden ab Montag nun zwei Mal wöchentlich getestet – mit sogenannten "Nasenbohrer-Tests". Ihm sei klar, dass diese ungenauer seien als PCR-Tests, erklärte Bildungsminister Heinz Faßmann gestern – doch es gebe keine Alternative. Der Montag sei "ein Übergangstag", da starten die Tests in Wien und in Niederösterreich. Allerdings ist am ersten Tag noch mit Verzögerungen zu rechnen.

Wenn die Eltern bei den Tests dabei sein wollen, werde im Freien getestet. Wichtig: Die Testflüssigkeit soll nicht auf Kinderhaut kommen. Lehrer, die Kindern bei Tests helfen, sind versichert. Die Schulkinder brauchen eine Einverständnis-Erklärung der Eltern, die unter www.bmbwf.gv.at zum Download bereit steht.

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