Bei Nebel kann nur Notarzt-Team von C2 helfen

Bei schlechter Sicht müssen Christophorus 3, 15 und 9 am Boden bleiben. Der C2 darf zwar auch nicht starten, aber die Crew kann dann mit dem Auto flitzen.
Jetzt im Herbst, wo sich die Nebelschwaden manchmal nur langsam lichten, müssen ÖAMTC-Notarzthubschrauber immer wieder am Boden bleiben.

Bei schlechter Sicht oder Sturm dürfen Christophorus 3 (Wr. Neustadt), Christophorus 15 (Ybbsitz) und Christophorus 9 (Wien), der auch viele Einsätze für NÖ fliegt, nicht aufsteigen. Die engagierte Helikopter-Crew ist dann zum Nichtstun verdammt.

Denn ein Fahrzeug für bodengebundene Einsätze gibt es nur in Gneixendorf (Krems). Darf der dort stationierte Christophorus 2 wegen eingeschränkter Sicht nicht in die Luft, sausen Flugretter und Notarzt mit dem Auto (Anm.: sogenanntes NEF) zum Einsatzort.

CommentCreated with Sketch.2 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. „Das ist wegen dem 24-Stunden-Betrieb dort so. Das NEF unterstützt das bestehende Notarztsystem der Region", so Ralph Schüller vom ÖAMTC. (Lie)

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