Bei Personalverleiher Temporent wackeln die Jobs

Über den Wiener Personaldienstleister Temporent Personalservice GmbH ist am Donnerstag ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet worden. Das Unternehmen hat 150 Mitarbeiter. Wie viele ihren Job verlieren, ist noch unklar. Zwei Filialen werden geschlossen, die Weiterführung des Betriebes wird angestrebt.

Der Schuldenstand liegt bei rund 1,24 Mio. Euro. Die Insolvenz dürfte eine Folge der sein, wobei Temporent primär von den Schwierigkeiten von Subunternehmern der Alpine betroffen war.

Geschäftsführer Michael Schmidt will ohne Personalabbau auskommen. Er sieht gute Chancen, dass der Turnaround klappt.

Forderungen müssen bis zum 13. März 2014 angemeldet werden. Die Sanierungs-Tagsatzung findet am 10. April 2014 statt. Der Sanierungsplan sieht eine Quote von 20 Prozent vor, zahlbar auf zwei Jahre.

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