Beifahrerin stirbt bei Pkw-Kollision mit Wachaubahn

Zu einem tragischen Unglück kam es am Nationalfeiertag in Niederösterreich: Ein Auto kollidierte mit einer Garnitur der NÖVOG-Bahnen, für die Frau am Beifahrersitz kam jede Hilfe zu spät.
Tragischer Crash am Nachmittag des Nationalfeiertags in Niederösterreich: Zwei Touristen aus Deutschland waren mit dem Auto in der Wachau unterwegs, als sie einen unbeschrankten Bahnübergang zwischen Dürnstein und Weißenkirchen (Bezirk Krems) übersetzen wollten. Dabei dürften sie die herannahende Garnitur der Wachaubahn übersehen haben, es kam zur Kollision.

Der Pkw wurde rund 50 Meter mit dem Zug mitgeschleift, bis der Triebwagen zum Stehen kam.

Für Frau kam jede Hilfe zu spät

Binnen weniger Minuten waren Ersthelfer vor Ort, darunter auch ein Notarzt. Dennoch: Die Beifahrerin konnte nicht mehr gerettet werden, sie verstarb an der Unfallstelle im Auto.

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„Der Lenker des Pkw wurde eingeklemmt und konnte gerettet werden", berichtet Einsatzleiter Markus Bauer von der Feuerwehr Dürnstein. Der Mann wurde vor Ort erstversorgt, stabilisiert und anschließend mit dem Rettungshubschrauber "Christophorus 2" ins Spital nach St. Pölten geflogen. Er erlitt schwere Blessuren.

Im Zug selbst saßen neben dem Lokführer rund 50 Fahrgäste, sie blieben allesamt unverletzt.



(nit)

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