Die "Azzurri" sind 31 Spiele unbesiegt, die Belgier verloren seit dem Aus im WM-Halbfinale vor drei Jahren ganze zwei Matches.
Die "Roten Teufel" zittern um zwei Superstars: Kevin de Bruyne (Knöchel) und Eden Hazard (Oberschenkel). Sie sollen aber fit werden, in der Startelf stehen. Kurios: So wie im Champions-League-Finale soll Jorginho dann De Bruyne aus dem Spiel nehmen. "Es ist schwer, ihn zu stoppen. Er hat eine überdurchschnittliche fußballerische Intelligenz", weiß Jorginho.
Bei Italien ist heute Tempo der Trumpf. Die belgischen Verteidiger sind nicht die schnellsten. Enrico Chiesa, der gegen Österreich das erlösende 1:0 schoss, rückt daher in die Startelf von Trainer Roberto Mancini. Ciro Immobile und der bei der EM bisher herausragende Rechtsverteidiger Leonardo Spinazzola gelten als italienische Trümpfe.
"Sie werden ab der ersten Minute attackieren, sie spielen sehr dynamisch", glaubt Belgien-Trainer Javier Martinez. "Wir können damit umgehen, sind bereit."