Belgische Familie rammt Lkw mit Reifenplatzer

Bild: Einsatzdoku.at

Am Montag in der Früh bohrte sich ein belgischer Familienvater mit seinem voll besetzten Wagen in einen Lkw. Der Sattelzug hatte einen Reifenplatzer, der Belgier konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Er selbt musste mit dem Christophorus ins Spital gebracht werden. Die anderen Insassen, inklusive des kleinen Sohns auf der Rückbank, wurden ebenfalls verletzt.

Für die Familie endete die Fahrt über die A1 am Montag in der Früh tragisch. Der Familienvater war mit dem voll besetzten Auto war auf Höhe Böheimkirchen unterwegs, als ein Lkw vor ihm plötzlich einen Reifenplatzer hatte. Daraufhin bohrte er sich mit seinem Wagen ins Heck des Lastwagens.

Kurz nach acht Uhr früh wurden zwei Feuerwehren zum Unfallort gerufen. Anfangs hieß es noch, es wären Personen eingeklemmt. Der Pkw mit belgischem Kennzeichen stand beim Eintreffen der Florianis noch auf dem mittleren Fahrstreifen. Die Unfallopfer saßen noch im Auto und waren erheblich verletzt, wenn auch ansprechbar.

Der Vater der Familie, der hinter dem Steuer gesessen hatte, als der Wagen ins Heck des Hängerzuges krachte, musste mit dem Hubschrauber ins Spital gebracht werden. Ebenfalls mit im Wagen, war der kleine Sohn der Belgier. Auch er wurde beim Unfall verletzt.

Durch die Landung des Christophorus wurde die A1 in Fahrtrichtung Wien total gesperrt. Dadurch bildete sich ein sieben Kilometer langer Stau.

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