Bereits siebentes Todesopfer in Bayern

Das Hochwasser in Bayern hat ein siebentes Todesopfer gefordert. In Simbach am Inn, wo bereits eine Großmutter, ihre Tochter und Enkeltochter tot geborgen worden sind, fanden Helfer am Donnerstagabend die Leiche eines 65-Jährigen, ein etwa 80-Jähriger bekam wegen der Aufregung einen Herzinfarkt und verstarb im Spital.

Das Hochwasser in Bayern hat ein siebentes Todesopfer gefordert. In Simbach am Inn, wo bereits eine worden sind, fanden Helfer am Donnerstagabend die Leiche eines 65-Jährigen, ein etwa 80-Jähriger bekam wegen der Aufregung einen Herzinfarkt und verstarb im Spital.

Insgesamt sind in Deutschland aufgrund der Unwetters bereits zehn Menschen gestorben. Vier Personen waren bereits zu Wochenbeginn ums Leben gekommen. Gute Nachrichten gibt es ebenfalls: Ein vermisstes älteres Ehepaar konnte wohlauf gefunden werden.

Indirekt wegen des Hochwassers ereignete sich im hessischen Bad Schwalbach ein tödlicher Unfall. Eine Radfahrerin (54) musste wegen einer unpassierbaren Stelle von einem Radweg auf die Bundesstraße 42 ausweichen. Ein Auto erfasste die Frau, die an Ort und Stelle starb. Ihr vor ihr fahrender Mann erlitt nur leichte Verletzungen.

In der Nacht auf Freitag beruhigte sich die Wetterlage. Doch Laut Deutschem Wetterdienst wird es am Freitag in Bayern erneut zu Unwetter kommen.

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