Bergretter mussten auf Hoher Wand drei Mal ausrücken

Einsatzreiches Wochenende für die Bergrettung Hohe Wand
Einsatzreiches Wochenende für die Bergrettung Hohe WandBergrettung Hohe Wand/ÖBRD/H. Reich & S. Schauer
Zu gleich drei Einsätzen musste die Bergrettung Hohe Wand am letzten Ferienwochenende ausrücken und Personen aus alpinen Notlagen befreien.

Am ersten September-Wochenende wurde die Bergrettung Hohe Wand zu drei weiteren Einsätzen gerufen. Samstagnachmittag unterstützte die Dienstmannschaft der Bergrettung Hohe Wand bei der Rettung eines im Baum hängenden Paragleiterschirms. Der Pilot konnte sich selbst befreien und war unverletzt.

Junger Niederösterreicher verirrte sich

Noch in derselben Nacht gegen 22.30 Uhr alarmierte ein junger Niederösterreicher selbst die Einsatzkräfte, da er sich im unwegsamen Gelände verirrt hatte und aufgrund einer Verletzung nicht mehr weiter konnte. Knapp 30 Personen der Freiwilligen Feuerwehr Winzendorf und der Bergrettung Hohe Wand starteten die Suche. Nach nur kurzer Zeit konnte der Gesuchte von den Einsatzkräften nahe der Prossetschlucht gefunden werden.

Kletterer verletzte sich am Knöchel

Wenige Stunden später war ein rund 30-jähriger Mann aus dem Raum Baden am Bergkraxler-Klettersteig nahe der Eisensteinhöhle unterwegs. Beim Abstieg verletzte er sich am Knöchel. Sechs Bergretter, zwei Rotkreuz-Sanitäter und ein Kollege der Alpinpolizei versorgten am Einstieg des Klettersteiges die verletzte Person und transportierten den Kletterer anschließend bis zur Straße. Dort übernahm das Rote Kreuz Wr. Neustadt den Transport in das Landesklinikum Wiener Neustadt.

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