Bergsteiger (31) 200 Meter in die Tiefe gerissen

Dramatische Szenen am Bosruck: Ein Bergsteiger aus Micheldorf (Bez. Kirchdorf) befand sich am Nachmittag des Dreikönigstags beim Abstieg.

Über die "Nordrinne" wollte er vom Gipfel ins Tal. Plötzlich löste sich ein Schneebrett, rauschte den Hang hinab und riss dabei den 31-Jährigen mit. Rund 200 Meter weit rutschte der Arbeiter den Berg hinab, bevor er schwer verletzt im Schnee liegen blieb.

Sein Begleiter Martin S. (28) hatte Glück, er wurde nicht von der Lawine mitgerissen. So konnte er sofort die Rettung alarmieren. Das C14-Team flog das Lawinen-Opfer R. mithilfe eines Bergetaus ins Tal und in ein Salzburger Spital.

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