Sanders siegt in New Hampshire vor Buttigieg

Bernie Sanders hat die Präsidentschaftsvorwahlen der US-Demokraten im Staat New Hampshire gewonnen.
Bei den Präsidentschaftsvorwahlen der Demokraten in den USA hat in New Hampshire der US-Senator Bernie Sanders gewonnen. Das berichten zahlreich US-Medien in der Nacht auf Mittwoch.

Nach Auszählung der Stimmen in zwei Dritteln der Wahllokale hatte Sanders am Dienstagabend (Ortszeit) bereits rund 26,4 Prozent erreicht. Gefolgt wurde er von Pete Buttigieg, der gemässigte ehemalige Bürgermeister von South Bend (Indiana). Er kam auf 23,9 Prozent.

US-Senatorin Amy Klobuchar, die nach einem starken Debattenauftritt am Freitag auf einen Durchbruch hofft, lag mit rund 20 Prozent auf dem dritten Platz. Joe Biden, der ehemalige US-Vizepräsident, erreichte mit 8,7 Prozent weit hinter der US-Senatorin Elizabeth Warren mit 9,4 Prozent.

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Der Geschäftsmann Andrew Yang wird einem Bericht des Senders CNN zufolge seine Bewerbung um die Nominierung der Demokraten für das Präsidentenamt für die Demokraten aussetzen. Yang, der trotz keinerlei politischem Hintergrund für das Präsidentenamt kandidierte, überraschte politische Beobachter, indem er sich für Debatten qualifizierte und sich länger im Wettbewerb hielt als erfahrene Politiker.

Auch Michael Bennet, ein Senator aus Colorado, gab seine Kampagne angesichts des schwachen Abschneidens auf. Ursprünglich bemühten sich rund 30 Demokraten um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei, jetzt sind es noch neun.

Bei den Republikanern steht der Sieger bereits fest - US-Präsident Trump ist bei den Vorwahlen seiner Partei in New Hempshire bestätigt worden.



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