Kurz vor der Oscar-Verleihung sind die Filmstudios bemüht, ihre nominierten Werke nochmal möglichst offensiv zu bewerben: Promo-Videos, Merchandise-Artikel und Behind-The-Scene-Specials sind da keine Seltenheit, um die Aufmerksamkeit der Academy zu erhaschen. Zum Oscar-nominierten Der Hobbit: Smaugs Einöde erschien nun ein spannendes Making Of, das zeigt, wie aufwendig die Entstehung des Drachens war.
Kurz vor der Oscar-Verleihung sind die Filmstudios bemüht, ihre nominierten Werke nochmal möglichst offensiv zu bewerben: Promo-Videos, Merchandise-Artikel und Behind-The-Scene-Specials sind da keine Seltenheit, um die Aufmerksamkeit der Academy zu erhaschen. Zum Oscar-nominierten erschien nun ein spannendes Making Of, das zeigt, wie aufwendig die Entstehung des Drachens war.
Eine Figur am Computer lebendig werden zu lassen, ist ein langwieriger, mehrstufiger Prozess: Mit der ersten Konzeptzeichnung geht es zum digitalen Grundmodell, dann kommt Bewegung, plastischer Effekt und schließlich Textur. Der Drache Smaug ist im Maßstab doppelt so groß wie ein Jumbo-Jet und besitzt einen CGI-Panzer aus einer Million (!) Schuppen, von denen jede einzeln programmiert werden musste.
"Der Hobbit: Smaugs Einöde" und gilt als Favorit in der Kategorie "Beste visuelle Effekte".