Das sind die besten Restaurants Österreichs

Der bekannte Restaurantguide Falstaff veröffentlichte sein Ranking der landesbesten Restaurants für 2019: "Heute" zeigt alle Sieger auf einen Blick.
Der neue Guide verzeichnete laut Falstaff einen neuen Teilnehmerrekord. Alle ringen um den Siegertitel, der Exzellenz, Innovation und Nachhaltigkeit voraussetzt. Die Besten der Besten wurden nun ausgezeichnet.

Mehr als 255.000 Votings von rund 19.000 Gästen hat die Falstaff-Redaktion für ihren neuen Guide erhalten, bewertet wurden die Kategorien Essen, Service, Weinkarte und Ambiente. Dabei kann ein Restaurant maximal 100 Punkte holen.



CommentCreated with Sketch.6 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Laut Falstaff hat die Anzahl der österreichischen Lokale, die sich mit vier Gabeln die höchste Auszeichnung holen konnten, heuer deutlich zugenommen. Während sich im Vorjahr vier Betriebe den Titel sichern konnten, sind es in diesem Jahr 36.

"Die Qualität der österreichischen Gastronomie hat in den vergangenen Jahren insgesamt spürbar zugelegt und die heimische Restaurantszene ist heute so bunt wie noch nie. Egal, ob im Luxusrestaurant, Gasthaus, Weinbistro oder Ethno-Lokal, immer mehr junge und hoch motivierte Köche, die oft im Ausland gelernt haben, verblüffen heute in den Küchen mit zum Teil kühnen Kreationen. Daneben haben wir aber gleichzeitig auch erfahrene Herdvirtuosen, die seit gefühlten Ewigkeiten unbeirrbar ihren Weg gehen und konstant höchste Qualität liefern. Was für eine genussvolle Mischung!", so Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam.



"Das Steirereck setzt mit 100 Punkten und der Titelverteidigung seit 2007 die Erfolgsgeschichte beeindruckend souverän fort und führt in diesem Jahr überdies die Liste der besten Weinkarten Österreichs an", lobt Falstaff das Wiener Restaurant in der offiziellen Aussendung.

"Fabian Günzels 'Aend' ist die Eröffnung des Jahres, Joji Hattori und Willi Klinger werden als Gastronom bzw. internationaler Botschafter des Jahres prämiert und Balthasar Hauser erhält für den legendären Stanglwirt die Auszeichnung für sein Lebenswerk. Zum ersten Mal wurde auch der Vöslauer Award für Nachhaltigkeit und Innovation vergeben. Den ersten 'grünen Preis' sicherte sich das authentische 'Floh' in Langenlebarn in Niederösterreich."



Heuer wurde zum ersten Mal der "grüne Preis" verliehen und ging an Josef Floh mit seinem "Floh" in Langenlebarn in Niederösterreich.

"Radius 66" heißt das Konzept seiner Gastwirtschaft, das für die enge Zusammenarbeit mit regionalen Produzenten, wodurch Zutaten aus einem Umkreis von 66 Kilometern bezogen werden, steht. Dabei kommen nicht nur Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst aus der Region, sondern auch die Einrichtung der Gaststube.



Mit nur 17 Jahren übernahm Hauser den Betrieb seiner Mutter, damals ein einfaches Gasthaus mit ein paar Zimmern und einer Landwirtschaft.

Heute ist er der bekannteste Wirt Tirols und führt mit dem Stanglwirt seit über 50 Jahren das von Prominenten geschätzte Biowellnesshotel mit Restaurant.



Zwar noch in den Kinderschuhen, aber voller Innovation lobt Falstaff Fabian Günzel und sein neues Restaurant "Aend" in Wien. "Minimalistische Architektur und Inneneinrichtung treffen hier auf einen ebenso reduzierten Kochstil. Keine Schäumchen, Saucenpunkte oder sonstiger technischer 'Schnick-Schnack' lenken von den perfekten Produkten ab", so der Guide.



Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreich Weinmarketing (ÖWM) darf sich über die Auszeichnung als besten internationalen Botschafter freuen - "er hat dem heimischen Wein weltweit zu hohem Ansehen verholfen", sagt Falstaff.

Joji Hattori entschied sich, nach seiner Tätigkeit als Dirigent unter die Wirte zu gehen. Mit dem "Shiki" eröffnete er in Wien ein zeitgenössisches japanisches Restaurant von internationalem Format. Jetzt erhielt er die Auszeichnung "Gastronom des Jahres".



"Service des Jahres" ging an Kellner Herbert Schmid. Der einstige Käse-Sommelier des "alten" Steirerecks in Landstraße leitet heute die Weinbar im Merkur-Flagshipstore Hoher Markt in der Inneren Stadt.

Als "bestes Wiener Beisl" überzeugte diesmal "Pichlmaiers zum Herkner" in Hernals.

Sommelier des Jahres wurde Wolfgang Kneidinger für seine Performance im Palais Coburg.



1. Platz:

Steirereck (Wien, 100 Punkte)

2. Platz:

Döllerer (Salzburg, 99 Punkte),

Landhaus Bacher (Niederösterreich, 99 Punkte),

Obauer (Salzburg, 99 Punkte),

Silvio Nickol (Wien, 99 Punkte),

Simon Taxacher (Tirol, 99 Punkte)

3. Platz:

Mraz & Sohn (Wien, 98 Punkte),

Rote Wand Chef's Table im Schualhus (Vorarlberg, 98 Punkte),

Saag (Kärnten, 98 Punkte)





- Wien: Steirereck (100)

- Niederösterreich: Landhaus Bacher (99)

- Burgenland: Gut Purbach (95)

- Oberösterreich: Bootshaus Restaurant (96)

- Steiermark: Die Weinbank - Restaurant und T.O.M. Pfarrhof (97)

- Kärnten: Seerestaurant Saag (98)

- Salzburg: Döllerer und Obauer (99)

- Tirol: Simon Taxacher (99)

- Vorarlberg: Rote Wand Chef's Table im Schualhus (98)





































(rfr)

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