"Bestes Ergebnis, das die Bierpartei je erzielte"

Dr. Marco Pogo stemmt ein Turbobier.
Dr. Marco Pogo stemmt ein Turbobier.Philipp Hutter
Spitzenkandidat Marco Pogo ist nach der Wien-Wahl im Siegesrausch. Zwei Prozent stimmten für ihn und seine Partei.

"Eins, zwei, drei – Bierpartei!" Sprechchöre lassen am Sonntag kurz nach 17 Uhr das "Schutzhaus zur Zukunft" auf der Wiener Schmelz beben. Die Bierpartei feiert mehr als zwei Prozent der Stimmen – nach den ersten Trends. Rund 400 geeichte Fans toben im Nieselregen, viele haben schon eine Schwankungsbreite.

Spitzenkandidat Marco Pogo jubelt: "A Wahnsinn, gigantisch. Das historisch beste Ergebnis der Bierpartei. Und das ohne einen Cent Wahlkampfbudget." Pogo, ein gelernter Arzt, sieht seinen Wahlslogan bestätigt: "Make Wien dicht again". Das Endergebnis sei nicht entscheidend. Wichtig sei vielmehr, verkündet Kandidat Pogo, "dass wir uns jetzt fest an einebrennen."

Marco Pogo will Bundespräsident werden

Der Simmeringer Marco Pogo will künftig in der Lokalpolitik mitspielen. "Ich bin ja ein Lokal-Politiker", so Pogo (Lokal natürlich im Sinn von Wirtshaus). Außerdem will er ein Radler-freies Wien. Dieses Bier-Mischgetränk schmeckt ihm gar nicht. Sein nächstes großes Ziel: Pogo will unbedingt Bundespräsident werden.

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