Ein noch unbekannter Täter bestellte vergangene Woche in einem Lokal in Mank direkt an der Theke einen Kleinen Braunen und ein Bitter Lemon. Anschließend hatte er es plötzlich eilig, zog einen 100-Euro-Schein heraus.
Während des Bezahlvorganges wurde der "Kunde" dann doch wieder redebedürftig, fragte die Kellner (53) zu den angebotenen Speisen aus. Allerdings offenbar nur, um die Frau abzulenken. Denn währenddessen steckte er nicht nur das Retourgeld ein, sondern auch den 100er, der noch am Tresen lag.
Kurz nachdem der Betrüger sich aus dem Staub gemacht hatte, bemerkte die Frau, dass das Geld weg war. Zu ihrem persönlichen Nachteil, zumal es sich um ihr privates Wechselgeld handelte. Versicherungsschutz besteht nicht.