Betrunkener verletzte im Streit Saufkumpanen und sich selbst

Ein alkoholgetränkter Streit zwischen zwei Saufkumpanen in einem Lokal in Wien-Neubau endete in der Nacht auf Samstag blutig. Einer der beiden griff zu einem Küchenmesser und verletzte seinen Kontrahenten an der Hand, anschließend aus Versehen sich selbst.
Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Betrunkenen in einer Bar in der Stollgasse am Neubaugürtel im 7. Bezirk endete für beide Beteiligten im Spital. Die beiden alkoholisierten Streithähne waren kurz von 3.00 Uhr Samstagfrüh aneinandergeraten.

Völlig in Rage, griff einer der beiden Kontrahenten, bei dem es sich um den Bruder des Lokalbesitzer handeln dürfte, zu einem Küchenmesser. Er verletzte seinen vormaligen Saufkumpanen am Handrücken. Doch seine Koordination war durch den Alkoholgenuss anscheinend bereits so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass er auch sich selbst verletzte.

Die Rettung brachte die Streithähne zur Versorgung in unterschiedliche Spitäler, um ein Wiederaufflammen der Auseinandersetzung zu verhindern. Von der Polizei gab es eine Anzeige auf freiem Fuß.

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