Schon 86 Verkehrstote seit Jahresbeginn

Seit 1. Jänner starben 86 Menschen auf Österreichs Straßen: Alleine in der vergangenen Woche hat es sieben Tote gegeben.

In der vergangenen Woche starben drei Motorrad-Lenker, zwei Pkw-Lenker, ein Mitfahrer in einem Pkw sowie ein Moped-Lenker bei Verkehrsunfällen auf Österreichs Straßen. Das teilte das Innenministerium am heutigen Montag in einer Aussendung mit.

Bei einem dramatischen Unfall im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich kamen ein bekannter Bisonzüchter und seine Lebensgefährtin (57) ums Leben – "heute.at" berichtete. Der 59-Jährige war mit seinem 381-PS-Ferrari in einem Waldstück auf das rechte Bankett gekommen, linksseitig von der Fahrbahn abgekommen und war gegen mehrere Bäume geprallt (siehe Diashow oben).

Drei Menschen kamen in der Vorwoche auf einer Landesstraße und je zwei auf einer Bundesstraße und auf einer Gemeindestraße ums Leben. Drei Verkehrstote gab es in Oberösterreich und je einen Niederösterreich, Kärnten, Steiermark und Vorarlberg.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in drei Fällen nicht angepasste Geschwindigkeit und in einem Fall war es Überholen. In zwei Fällen konnte die vermutliche Hauptunfallursache noch nicht geklärt werden. An diesem Wochenende kamen fünf Menschen auf Österreichs Straßen ums Leben.

Insgesamt sind vom 1. Jänner bis 15. April dieses Jahres 86 Verkehrstote (vorläufige Zahl) im österreichischen Straßennetz zu verzeichnen. Im Vergleichszeitraum 2017 waren es 81 und im Jahr 2016 insgesamt 95. (red)

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