Bilanz: Schneechaos war Marathon für nö. Florianis

Der April, der macht, was er will! Dieses Jahr war er in Schneelaune – die niederösterreichischen Feuerwehren standen im Dauereinsatz.

Frau Holle meinte es gut, doch für tausende Pendler und Reisende wurden die Autofahrten zur Hölle. Seit Mittwochnachmittag wurde der heftige Schneefall insgesamt rund 200 Pkw und 70 Lkw auf den Straßen Niederösterreichs zum Verhängnis.



38 niederösterreichische Feuerwehren standen mit insgesamt 450 ihrer Mitglieder im Dauereinsatz, an über 400 Einsatzstellen musste ausgerückt werden.

Bergungen und Schneebruch

Wie berichtet, war die A21 – die Wiener Außenringautobahn – besonders betroffen. Alleine dort blieben über 30 Lkw hängen.

„90 Prozent der Einsätze spielten sich im Süden des Landes ab. Und nicht nur auf der Autobahn, sondern auch auf den dortigen Bundes-, Landes- und Gemeindestraßen", schildert Franz Resperger, Sprecher des niederösterreichischen Landesfeuerwehrkommandos und fügt hinzu: "Der Rest entfiel auf Schneebruch." Zahlreiche Bäume stürzten unter der Schneelast um, es kam zu großen Stromausfällen. (nit)

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