Billa testet ab sofort unbesetzte Container-Shops

Die Box soll es an Orten geben, wo sich ein Markt nicht rentiert.
Die Box soll es an Orten geben, wo sich ein Markt nicht rentiert.Billa/Patrick Sommeregger-Baurecht
Billa betreibt jetzt an vier Standorten in Kärnten kleine Selbstbedienungsmärkte, in denen es 200 Produkte des täglichen Bedarfs zu kaufen gibt.

In vier Kärntner Gemeinden ohne eigenen Nahversorger betreibt Billa neuerdings in Kooperation mit dem Start-up myAcker kleine Selbstbedienungsmärkte. Auf elf Quadratmetern bieten die "Billa Regional Boxen" dabei 200 Produkte des täglichen Bedarfs an – von Brot, Obst, Gemüse und Milchprodukten bis hin zu Hygieneartikeln.

Wer etwas benötigt, nimmt das Gewünschte, scannt es an der SB-Kasse ein, bezahlt mit Cash oder Karte. Offen ist zu den typischen Supermarktzeiten. Die Boxen sind dann frei zugänglich, allerdings videoüberwacht. Bewährt sich das Konzept, kommen weitere SB-Shops.

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