Billa testet "g'scheites Einkaufen" per App

Vorstand Marcel Haraszti.
Vorstand Marcel Haraszti.Bild: Helmut Graf
Smart Shopping sagt der Hausverstand: Vorerst in zwei Österreich-Filialen können Kunden der Rewe-Tochter Billa ihre Einkäufe demnächst via Smartphone-App einscannen und bezahlen.
Gemeinsam mit dem Grazer Start-up Wirecube wird Rewe heuer ein neues Shopping-Konzept testen. Das kündigte Vorstand Marcel Haraszti bei der Präsentation der Jahreszahlen 2018 an. Pilotmärkte sind die Billa-Filialen in der Wiener Perfektastraße und beim Grazer LKH.

So geht's



Der Kunde installiert die App, nimmt im Markt einen Artikel aus dem Regal, scannt ihn, steckt ihn in die Tasche. Auch bezahlt wird via App.

Weitere Pläne für heuer



CommentCreated with Sketch.20 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. ■ Kundenclub: Eine Karte für Billa, Merkur, Bipa, Penny und Adeg. Auch Partner wie OMV, Bawag, Libro,

Pagro und Interio machen mit. Start des Jö-Bonus-Clubs: 2. Mai.

■ Bipa: Mit dem Sorgenkind geht's bergauf (+1,2 % Umsatz). Demnächst starten mit Bi home (Wasch- und Reinigungsprodukte) und Bi care (Pflege) zwei neue mittelpreisige Eigenmarken.

■ Tankstellen-Shops: 327 gibt's, um die 15 sollen hinzukommen.

■ Merkur: Acht Filialen werden modernisiert, fünf neu eröffnet.

■ Bilanz: 2018 nahm Rewe in Österreich 8,66 Mrd. ein (+1,5 %)

(red)

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