In der fünften Folge der ATV-Blaulicht-Reihe "Stadtpolizei Baden" werden die beiden Beamten Alexander und Sebastian mit einem gefährlichen Drogenfund konfroniert: Kinder haben beim Spielen am Bach Marihuana und eine seltsame Flüssigkeit entdeckt, die natürlich genauer unter die Lupe genommen werden muss. "In dem Alter hätte ich nicht gewusst, was das ist", ist sich der erfahrene Polizist Sebastian sicher und begibt sich zusammen mit seinem Kollegen Alexander auf die Suche nach möglichen weiteren Verstecken.
Bei einer Verkehrskontrolle fällt ihnen außerdem ein verdächtiger Fahrzeuglenker auf. Nachdem sie den offensichtlichen Verkehrssünder aufgehalten haben, wird ihnen schnell klar, dass der junge Lenker etwas zu verbergen hat. "Wann war denn der letzte Joint", will Alexander wissen, bevor es in die Einsatzzentrale zum Drogenschnelltest geht.
Glücklicherweise machen die Beamten auch immer wieder lustige Begegnungen mit den Bewohnern der Kurstadt Baden. Ein rüstiger Rentner erklärt den Polizisten bei einer Routine-Kontrolle, welchen "100.000-Kilometer-Service" er nicht an seinem Fahrzeug, sondern an sich durchführen hat lassen. Eine Plauderei, die beiden Inspektoren ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Weniger zu lachen haben hingegen ihre Kolleginnen Birgit und Bettina. Die beiden werden zu einem Verkehrsunfall gerufen und müssen den Streit zweier Unfallbeteiligten schlichten. Das resolute Polizistinnen-Duo ist zwar immer gern zu Stelle, wenn Hilfe benötigt wird, doch die Diskussion am Unfallort spielt in einer anderen Liga. "Im Prinzip ist es schon so, dass wir die Schuldfrage nicht klären", muss Bettina den beiden Streithähnen erklären, als die auf die Beamtin einreden. Dem Engagement der "Stadtpolizei Baden" ist es zu verdanken, dass aber auch diese Herausforderungen gemeistert werden.
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Samstag, 5. Dezember 2020
20.15 Uhr /ATV