Blitz und Donner läuten die erste Hitzewelle ein

Schweres Gewitter über St. Pölten: Nach Unwettern geht es mit der Hitze los.
Schweres Gewitter über St. Pölten: Nach Unwettern geht es mit der Hitze los.Josef Bollwein / SEPA.Media / picturedesk.com
Am Samstag ziehen noch einmal Gewitter über Österreich. Dann startet eine lange Hitzewelle, bei der bisher noch kein wirkliches Ende in Sicht ist.

Am Samstag geht es im Westen und Süden oft sonnig in den Tag, von Salzburg bis ins Mostviertel halten sich dagegen einige Wolken und in den Nordalpen gehen vereinzelt schon Schauer nieder. Tagsüber zeigt sich im ganzen Land zeitweise die Sonne, vor allem im östlichen Berg- und Hügelland bilden sich aber neuerlich lokale Schauer oder Gewitter. Von Vorarlberg über Osttirol bis Unterkärnten bleibt es weitgehend trocken. Bei mäßig bis lebhaft auffrischendem Westwind werden maximal 21 bis 29 Grad erreicht.

Der Sonntag beginnt in den Alpen bewölkt mit ein paar Regenschauern, abseits der Alpen und im Süden zeigt sich dagegen die Sonne. Tagsüber lockern die Wolken langsam auf und oft überwiegt dann der Sonnenschein, nur im äußersten Nordosten und in den östlichen Nordalpen ziehen noch teils kompakte Wolken durch. Der Wind frischt im Osten und in manchen Nordföhntälern kräftig mit stürmischen Böen aus Nordwest auf. Dazu gibt es von Nord nach Süd 20 bis 29 Grad, wobei es besonders im Osten kurzfristig spürbar abkühlt.

Über 30 Grad ab Montag

Am Montag scheint bei nur wenigen und zudem harmlosen Wolken von Beginn an häufig die Sonne, nur im Nordosten zeigen sich am Nachmittag lediglich ein paar lockere Quellwolken am Himmel. Es bleibt überall trocken. Im Westen scheint die Sonne oft sogar von wolkenlosem Himmel. Der Wind weht im Osten noch teils lebhaft aus Nord, die Höchstwerte liegen meist zwischen 22 und 27 Grad, im Oberinntal sind lokal auch bis zu 30 Grad in Sicht.

Am Dienstag stellen sich den ganzen Tag über verbreitet sonnige und trockene Bedingungen ein. Die Sonne scheint meist vom strahlend blauem Himmel. Ein paar Quellwolken bilden sich lediglich im äußersten Süden etwa von den Ötztaler Alpen bis zu den Karawanken, wobei diese aber harmlos bleiben. Bei meist nur schwachem Wind steigt das Thermometer auf 24 bis 32 Grad.

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