Bluttat in Tirol: Opfer (52) klagte Nachbarin ihr Leid

Nach der Bluttat in Kössen, die einer 52-Jährigen das Leben kostete, sind noch viele Fragen offen. Der verdächtige Mann konnte noch nicht einvernommen werden.
Die brutale Attacke auf eine 52-Jährige in Kössen gibt noch immer Rätsel auf. Der tatverdächtige Ehemann des Opfers konnte bis dato noch nicht befragt werden. Somit kann über das Motiv des mutmaßlichen Täters noch keine Angabe gemacht werden.

Wie die "Kronen Zeitung" am Freitag in ihrer Onlineausgabe berichtet, gibt ein Nachbar des Paares nun einen Einblick in das Privatleben des Paares. Es sei oft gestritten worden, wird Anrainer Wolfgang P. zitiert.



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"Hatte Gefühl, dass was passieren kann"



Doch nicht nur P. bekam die Probleme des Paares mit. Auch seiner Frau dürften die häufigen Streits nicht verborgen geblieben sein, ganz im Gegenteil. Wie es in dem Bericht heißt, soll das Opfer die Partnerin Ps. mehrmals via Messenger oder SMS kontaktiert haben. Er selbst sei "entsetzt", erzählt P. der "Krone", dennoch hatte er "schon länger das Gefühl, dass hier etwas passieren könnte", erklärte er.

Das Ehepaar sei etwa vor zehn Jahren nach Kössen gezogen. Das Paar hatte keiner Kinder, dafür aber zwei Hunde. Um sie sollen sich nun Nachbarn des Paares kümmern. Zum Tathergang ist bislang nur bekannt, dass die Frau durch einen heftigen Angriff auf den Hals getötet wurde. Ob sie erwürgt oder erdrosselt wurde, soll eine Obduktion klären.







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