Wien

"Böses Virus": Schaffner entgleist bei Masken-Ansage

Ein Schaffner sorgte mit seiner Durchsage zur Maskenpflicht in Wien für Aufregung. Das "böse, böse Virus" sei laut "Wiener Obrigkeit" mit an Bord. 
Heute Redaktion
12.06.2022, 18:14

Mit Ausnahme von Wien gibt es in den Öffis derzeit keine Maskenpflicht. Kurz vor der Stadtgrenze werden Zugreisende daher per Durchsage an das Aufsetzen der FFP2-Maske erinnert. Der ÖBB-Zugbegleiter eines Regionalzugs mit der Endstation Wien-Praterstern scheint mit dieser Regelung nicht ganz glücklich zu sein.

"Böses, böses Virus"

Das "böse, böse Virus" sei laut der "Wiener Obrigkeit" nun wieder "mit an Bord", so der Schaffner etwas zu ironisch über die Lautsprecheranlage. Ein Fahrgast fand das gar nicht lustig, stellte einen Mitschnitt der Durchsage auf Twitter. User unterstellten dem Mitarbeiter die Maskenpflicht in den Öffis nicht ernst zu nehmen. Die ÖBB reagierten promt: "Danke für den Hinweis. Wir leiten es an die Teamleitung weiter."

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Standard-Ansage

"Eigentlich wäre gescheiter wenn es eine Standard-Durchsage gäbe", schlägt ein User vor. Das würde Mitarbeiter entlasten und für weniger Ärger bei den Fahrgästen sorgen.