Bombendrohung gegen Wiener Stephansdom

Ein Unbekannter rief die Polizei an und behauptete, es befinde sich ein Sprengsatz im Gotteshaus. Keine Bombe wurde gefunden.
Eine Bombendrohung hat am Donnerstag für eine Sperre im Herzen Wiens gesorgt: Ein Anrufer meldete sich von einer Telefonzelle aus bei der Polizei und behauptete, im Stephansdom befinde sich eine Bombe.

Die Einsatzkräfte riegelten das Gotteshaus daraufhin ab. Die Mittagsmesse musste abgebrochen werden, teilte Dompfarrer Toni Faber mit. Experten der Polizei durchsuchten das Gotteshaus, ein Sprengsatz wurde aber nicht gefunden.

Nähere Angaben zur Identität des Anrufers wollte man zunächst nicht machen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Laut "Heute"-Informationen dürfte er sich in Wien-Margareten aufgehalten haben.

Die Busse 1A, 2A und 3A waren wegen der Sperre außer Betrieb, teilten die Wiener Linien mit.

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(red)

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