Panik in Tirol

Bombendrohung – Innsbrucker Hauptbahnhof geräumt

Großeinsatz der Polizei am späten Sonntagnachmittag am Innsbrucker Hauptbahnhof: nach einer Bombendrohung wurden Bahnhof und Umgebung geräumt.

Newsdesk Heute
Bombendrohung – Innsbrucker Hauptbahnhof geräumt
Am Innsbrucker Hauptbahnhof lief Sonntagnachmittag ein Großeinsatz der Polizei.
Ulrich Wagner / dpa Picture Alliance / picturedesk.com

Unübersichtliche Lage am Innsbrucker Hauptbahnhof am späten Sonntagnachmittag: Einsatzfahrzeuge rasten mit Blaulicht heran, Bahnhofshalle und Umgebung wurden komplett geräumt, der Ort weiträumig abgesperrt.

Auch die Züge standen still – ankommende und weiterfahrende Züge durften nicht in den Bahnhof einfahren.

Auch Panzerwagen der Polizei rückte an

Die Polizei rückte laut ORF sogar mit einem Sondereinsatzkommando und einem gepanzerten Fahrzeug an.

Laut Informationen der Polizei kam es zu einer Bombendrohung, die den Großeinsatz ausgelöst hatte. Details und Hintergründe standen am Sonntagabend noch nicht fest, verdächtige Gegenstände wurden vorerst keine gefunden.

Entwarnung kurz vor 22 Uhr

Wie die Polizei später konkretisierte, hatte ein unbekannter Anrufer mit zwei Bomben – eine an einem Gleis, eine weitere in der Ankunftshalle – gedroht. Gefunden wurde zum Glück nichts, der Bahnhof konnte schließlich kurz vor 22 Uhr wieder freigegeben werden.

Die Bilder des Tages

1/50
Gehe zur Galerie
    <strong>13.07.2024: Lenker (44) bekommt für 1 Minute parken 170 Euro Strafe.</strong> Erneut Ärger um ein automatisches Parksystem in Oberösterreich. Ein Kunde sollte 170 Euro Strafe zahlen – weil er eine Minute zu lange parkte. <strong><a data-li-document-ref="120047298" href="https://www.heute.at/s/lenker-44-bekommt-fuer-1-minute-parken-170-euro-strafe-120047298">Weiterlesen &gt;&gt;</a></strong>
    13.07.2024: Lenker (44) bekommt für 1 Minute parken 170 Euro Strafe. Erneut Ärger um ein automatisches Parksystem in Oberösterreich. Ein Kunde sollte 170 Euro Strafe zahlen – weil er eine Minute zu lange parkte. Weiterlesen >>
    privat
    red
    Akt.