Bono war bei Radunfall als Jude verkleidet

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Der U2-Gitarrist The Edge hat erklärt, warum keine Fotos von Frontmann Bonos schwerem Fahrradunfall im New Yorker Central Park existieren: Bono habe sich für die Fahrradtour als orthodoxer Jude verkleidet und sei deshalb unerkannt geblieben, sagte The Edge am Freitag dem US-Radiosender Kroq.
Der -Gitarrist The Edge hat erklärt, warum keine Fotos von Frontmann Bonos schwerem Fahrradunfall im New Yorker Central Park existieren: Bono habe sich für die Fahrradtour als orthodoxer Jude verkleidet und sei deshalb unerkannt geblieben, sagte The Edge am Freitag dem US-Radiosender Kroq.

"Wenn er Radfahren geht, verkleidet er sich gern als chassidischer Jude - ich denke, das hat wahrscheinlich geholfen", sagte der Gitarrist auf die Frage, warum keine Bilder von dem weltbekannten Sänger in Umlauf kamen. Ob es sich bei den Angaben von The Edge um einen Scherz handelte, blieb unklar.

Chassidische Juden gehören in New York zum Straßenbild. Sie tragen normalerweise dunkle Anzüge, Hüte und einen Bart. Laut The Edge trug Bono einen Helm, als er Mitte November mit seinem Fahrrad so schwer stürzte, dass er sich einen Arm brach und Verletzungen an Augenhöhle und Schulter erlitt.

Bono muss sich schonen

Laut The Edge soll sich Bono auf Anweisung der Ärzte in den kommenden Monaten möglichst wenig bewegen. Auf einer Röntgenaufnahme seines gebrochenen Armes würden seine Knochen aussehen "wie ein Mini-Eiffelturm". Bei einem Überraschungskonzert von U2 am New Yorker Times Square war Bono am Montag von Rockstar Bruce Springsteen und Coldplay-Sänger Chris Martin vertreten worden. Im Mai will U2 auf Tournee in Europa und Nordamerika gehen.
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